Die aktuelle Produktion von Nicole Seiler fragt, wie viel Macht die KI über den Menschen hat. Am 18. und 19. Januar beim Temps D‘Image – Festival für Tanz und Technologien zu sehen.
Gegen Ausländerfeindlichkeit und für die Anerkennung Deutschlands als Einwanderungsland: Seit 50 Jahren setzt sich die IFAK für Integration und Gleichberechtigung ein. Die Angebote berücksichtigen auch die aktuellsten Herausforderungen.
Regisseur Jörg Fürst und das 15-köpfige Ensemble seines A.Tonal Theaters feiern eine spannungsgeladene Hochzeit von Licht und Klang. In Mülheim noch vom 17. bis zum 19. Januar zu sehen.
Die Arbeiten, die beim diesjährigen blicke-Festival gezeigt wurden, denken tragikomisch über das Künstler:innen-Dasein nach, dokumentieren die Schattenseiten von Heimatstädten und durchforsten Familienalben nach der eigenen Identität.
Mit „Null Zucker“ macht sich der türkische Autor und Regisseur Tanju Girişken auf die Suche nach Werkzeugen, die helfen sollen, wenn die Worte fehlen. Uraufführung am 17. Januar.
Härter als „Ninja Warrior“! Die krasseste Show Europas macht klar: Integration ist ein Spiel, das niemand gewinnen soll.
Daniel Glattauers neuer Roman ist ein unterhaltsames sprachliches Florettfechten zwischen Frau und Mann
Gleichberechtigt fürs Leben lernen, unabhängig von der Herkunft. Der Migrationsforscher Simon Moses Schleimer schildert, was sich ändern sollte, damit Schulen ihren Aufgaben gerecht werden können.
Die Oper um eine sektenähnliche Selbsthilfegruppe ist bis zum 22. März am Aalto-Theater zu sehen.
Ein arbeitsloser Werbetexter lässt Chat GPT eine Geschichte schreiben, die er als Buch verkaufen will.
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