So beeinflusst die Benennung von Tieren unsere Sicht auf die Natur – eine Reise durch Sprachen und Kulturen
Britta Lieberknecht und Friends liefern sich in der Tanz- und Musikperformance dem Moment aus: Mitte Juli ist die Improvisation in Köln zu sehen.
Dem Schicksal der berühmten Kölnerin Maria Bing, das jetzt dem Roman „Die Komponistin von Köln“ zugrunde liegt, spürt die Historikerin Hanka Meves nach.
Die fortschreitene Naturzerstörung ist nicht nur menschengemacht, sondern sie bedroht auch die Existenz der Menschheit. Die Biologin Katrin Böhning-Gaese erklärt Ursachen und empfiehlt Gegenmaßnahmen.
Die Filmstarts und -festivals des ersten Halbjahres bieten einige positive Überraschungen.
Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium ist am 12. und 13. Juli in Bergheim und Köln zu hören.
Die Musikabteilung der Ruhr-Universität setzt Orff gegen Schönberg und bildet damit zwei Klassiker ab, die im direkten oder indirekten Bezug zur Zeit des Zweiten Weltkrieg stehen. Am 11. und 12. Juli im Audimax Bochum.
Die Band kommt nach Hause: Im ausverkauften Pact auf Zollverein gab sie ein umjubeltes Konzert.
Das Projekt trägt dazu bei, die seltenen Wildrinder in freier Natur zu verbreiten. Zudem tragen Wisente mit ihrer Lebensweise in ihrer natürlichen Umwelt zu Klimaschutz und Artenvielfalt bei.
Ihre Musik steht für Mystik und Mittelalter. Und doch überzeugten Qntal bei ihrem Auftritt im Kulttempel mit Herz und Herzlichkeit sowie Experimentierfreude statt mit einer durchchoreografierten Show.
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