Direktor Felix Krämer zeigt bei der Neupräsentation der Sammlung u.a. Designprodukte und Tendenzen der Fotografie, stellt aber auch Künstler:innen mit Bezug zu Düsseldorf vor.
Warum ist die afroamerikanische Lyrikerin und Aktivistin für gegenwärtige Diskurse wichtig? Das vermittelt Julia Machtenberg von der Ruhr-Universität Bochum am 29. Februar.
Das Duo hat sich in den Flottmann-Hallen unter anderem mit Gedichten der jüdischen Autorin Mascha Kaléko auseinandergesetzt.
Am Rhein widmen sich mit Vasily Barkhatov und Michael Thalheimer zwei herausragende Regietalente den „lyrischen Szenen“ Tschaikowskys.
Noch bis Mitte März ist in Hagen einer der wichtigsten Vertreter der Informellen Kunst mit einer Auswahl seiner abstrakten, gegenstandslosen Werke zu sehen.
Bei der bis zum 26. Mai laufenden Ausstellung dürfen die Skulpturen angefasst werden. Im Interview erklärt Krämer die Gründe für diese Entscheidung.
Die Klassikszene in Monheim wird städtisch bestens betreut. Am 23. Februar ist der großartige Geiger Thomas Zehetmair zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester zu hören.
Am Musiktheater im Revier sind ab dem 24. Februar Peter Tschaikowskys „Iolanta“ und Igor Strawinskys „Le Rossignol“ zu sehen.
Matthew Lopez Musical wirbt mit Männern in Frauenkleidern für mehr Toleranz, Menschlichkeit und Respekt. Ab dem 23. Februar zu sehen.
Was ist eigentlich die „Unschuldsvermutung“? Und wie genau läuft ein Gerichtsprozess ab? Mit ihrem Kinderkrimi zeichnen die Autorinnen ein spannendes Bild unseres Rechtssystems.
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