Wagners Musikdrama ist eine wahre Tragödie. Gut geht es am Ende für keinen Charakter dieser Geschichte aus, die ihren Ursprung im Mittelalter hat.
Die tote Stadt ist ein Ort in Pauls Kopf – entsprechend bedrückend ist die Inszenierung der Oper Wuppertal. Es geht um Trauer und Verzweiflung, Angst und Schuldgefühl, nicht zuletzt auch um Liebe.
Das Theater Hagen kombiniert Oper und Ballett und zeigt an einem Abend „Dido and Aeneas“ als Oper und als Ballettstück zu Händels „Wassermusik“.
Tschaikowskis Oper basiert auf der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin. In der Opernfassung wurde die Liebesgeschichte stärker gewichtet, dagegen stand in der Novelle vor allem die Zerrüttung des Spielsüchtigen im Vordergrund.
Das Ende des Steinkohlebergbau ist die thematische Klammer zu Wagners Rheingold in Gelsenkirchen – die Ruhrbergleute kriechen durch Zwergenkönig Alberichs Stollen. Der Jubel bei der Premiere überwog einzelne Unmutsbekundungen.
Der britische Regisseur inszeniert die beliebte Mozart-Oper mit einem spielfreudigen Ensemble und einem beschwingten Orchester.
Die Uraufführung des Werkes zur Pariser Weltausstellung 1867 hält den angereisten Fürsten und Staatsmänner Europas ironisch den Spiegel ihrer Herrschaft und Kriegslust vor und gibt sie dem Spott preis.
Eine gründlich aktualisierte Fassung der Operette „Pariser Leben“ zeigt das Theater Hagen: mit Airbnb-Wohnungen, Karl Lagerfeld und Croissants.
Eine der am negativsten besetzten Sagengestalten wird in Essen inszeniert: die Medea.
Emilia Marty ist unsterblich, aber sehnt sich nach dem Tod. Wie die Endlichkeit unser Leben bestimmt, erzählt die Oper in Bonn.
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