Es ist ein Schlüsselwerk des Musiktheaters und ein Schmerzenskind des Komponisten Arnold Schönberg. Das vielschichtige und monumentale Werk hat am 10. Dezember Premiere im Rahmen der Reihe Fokus ‘33.
Was wäre, wenn? Jeder kennt wohl solche Gedankenspiele. Manfred Trojahn hat eine Oper über „alternative“ Leben geschrieben. Am 3. Dezember wird sie uraufgeführt.
Eine leichte, beschwingliche Komödie feiert ausgerechnet im November Premiere: Eine Strandbar als Schauplatz für das Liebeswerben sorgt für Sommerstimmung mitten im Herbst.
Eines der bedeutendsten Werke Giuseppe Verdis feiert im Oktober Premiere in Bonn und zeigt, wie zeitlos das Phänomen der Doppelmoral ist.
Die Deutsche Oper am Rhein zeigt ab dem 17. September in einer Übernahme aus Genf eine radikal minimalistische Deutung von Michael Thalheimer.
Die Stadt war Schauplatz des größten Massen-Lynchmords, den die USA je erlebten. Der Komponist Frank Pesci hat mit Librettist Andrew Altenbach aus diesem Stoff eine Oper geformt.
Die 1847 in Florenz uraufgeführte zehnte Oper von Giuseppe Verdi ist ab 3. September zu sehen.
Der Spielzeitstart am 17. September wird mysteriös: Katharina Thoma inszeniert mit psychologischem Gespür eines der größten Werke von Richard Strauss.
Geschmähtes Jugendstück: Eine frühe komische Oper Giuseppe Verdis wird von Roman Hovenbitzer am MiR inszeniert.
Für die kommende Spielzeit stellen die Bühnen eine vielversprechende Auswahl an Opernliteratur aus dem 20. Jahrhundert vor.
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