„In meinem Theater ist der Chor die einzige und zentrale Figur auf der Bühne“: trailer sprach mit der polnischen Musikerin und Theaterregisseurin Marta Górnicka über ihr Projekt „Chor der Frauen“.
Dramaturgin Carola Hannusch organisiert die ersten Essener Autorentage „Stück auf!“. Die rund 170 Einsendungen las die Jury zunächst anonym – sodass sie sich zwischendurch durchaus fragte: Haben wir vielleicht einen Schimmelpfennig übersehen?
Das Off-Theater glassbooth will mit „Satansbraten“ Rainer Werner Fassbinders wahnwitzige Wortgefechte wieder aufleben lassen und erinnert so auch an dessen Todestag, der sich am 10. Juni 2012 zum 30. Male jährt.
Die Möglichkeit des Sterbens von kranken Kindern und Jugendlichen ist ein oftmals verdrängtes Thema, bei dem sich besonders drastisch Fragen nach dem Warum und Wozu von Leben und Tod stellen.
Der Direktor des Aalto-Balletts Ben Van Cauwenbergh holt für „Zeitblicke“ drei internationale Top-Choreographen nach Essen. Doch weiß er auch: Für sein Ensemble ist es eine Herausforderung, die drei unterschiedlichen Stücke an einem Abend umzusetzen.
Auf Bochums kleinster Schauspielbühne, dem Theater Unten am Schauspielhaus, inszeniert Barbara Hauck bei ihrem Debüt „Das Leben der Bohème“ nach dem gleichnamigen Film des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki - und fühlt sich dort wohl: „Da das meine erste Inszenierung ist, ist das für mich noch ein geschützter Ort“.
Seit Sommer 2010 recherchiert der Autor Dirk Laucke zusammen mit seinem Mitstreiter Matthias Platz in den linken und rechten politischen Szenen der Republik:
Während das Team um Filmregisseur Winkelmann seine Großinstallation am U vorbereitet, stoßen sie auf einen rätselhaften Goldschatz. Fünf Filmrollen, entdeckt 1926 in den wundersamen Kellergewölben der ehemaligen Union-Brauerei.
Über Nacht prangte dieser Spruch an der Christuskirche Bochum: „Tötet die Deutschen“. Rasch entfesselte sich eine lebhafte Diskussion, die zahllose Vermutungen hervorbrachte. Nicht zuletzt rief der Spruch auch den Staatsschutz auf den Plan. Und Ayla Wessel, die Frau des Pfarrers, dokumentierte auf Fotos Passanten und deren Reaktion auf die Parole.
Sie sitzen in der Provinz und träumen sich in die große, weit entfernte Stadt. Sie glauben, dass dort alles besser ist als hier, in dem Nest, in das sie vor vielen Jahren mit dem Vater kamen. Mit Anton Tschechows „Drei Schwestern“ startet das Bochumer Schauspielhaus nach der Sommerpause.
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