Ein Ort der Begegnung sollen sie sein: Kern der Ruhrfestspiele ist der internationale künstlerische Austausch. Wir sprachen mit Olaf Kröck, dem Intendanten des Theaterfestivals.
Gibt es eine richtige Zeit für Nachwuchs? Die Dortmunder Theaterintendantin Julia Wissert spricht über ihre Inszenierung von Kathrin Rögglas Stück.
Die Regisseurin inszeniert Shakespeares wohl meistgespieltes Stück auf reduzierter Bühne. Im Interview spricht sie über die Verbindung von Fantasie, Sprache und Bühnenbild.
Das Theaterstück „Karneval“ von Regisseurin Joana Tischkau analysiert den andauernden Rassismus, der auch hinter den Kostümierungen steckt. Premiere am 11. Februar im Theater Oberhausen.
In der neuen Inszenierung am Essener Grillo-Theater geht es um den Widerstand von Bürgern gegen ein Großbauprojekt in ihrer Stadt.
Dietrich Hilsdorf inszeniert seit 1988 Opern am Aalto-Theater. Vier Intendanten hat er in der Zeit kennengelernt. Nun zeigt er seine 21. Produktion in Essen.
Im Gespräch erklärt die Regisseurin, wie sie das Stück nach dem Fragment von Friedrich Schiller als szenischen Organismus konzipiert, der nach ganz eigenen, absurd anmutenden Regeln funktioniert.
Premiere am 25. September: Regisseurin Selen Kara inszeniert ein dramatisches Double Feature zwischen Virginia Woolf und Sarah Kane.
Die 75. Ruhrfestspiele in Recklinghausen feiern ein Theaterfestival-Jubiläum zur Pandemie-Zeit. Olaf Kröck muss wohl bis zuletzt zwischen Hoffnung und Realismus pendeln und doch tun sich seiner Meinung nach utopische Räume auf.
Ist Deutschland wieder surreal geworden? Philipp Preuss verzahnt in seiner Inszenierung im Theater an Ruhr in Mülheim Lars von Triers Filme „Europa“ und „Epidemic“ und Charlotte Beradts Textsammlung „Das Dritte Reich des Traums“.
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