Im September letzten Jahres ging es los: Mit einer ruhrgebietsweiten Konferenz unter dem Titel „Interventionen – Stadt für alle“ wurde die Frage diskutiert, wie eine Recht-auf-Stadt-Bewegung im Ruhrgebiet aussehen könnte. Daraus entstand die Initiative „Recht auf Stadt – Ruhr“, ein offenes Netzwerk aus JournalistInnen, KünstlerInnen, Kulturschaffenden oder urbanen AktivistInnen, die nun mit dem Manifest „Von Detroit lernen“ eine ruhrgebietsspezifische Perspektive und Debatte über Leerstände, Schrumpfung und die Armut in Dortmund, Bochum und Co. eröffnen. Die Parallelen mit Detroit sind dabei offensichtlich: Nach der Deindustrialisierung ist eine Geisterstadt zurückgeblieben. Was kann das Ruhrgebiet daraus lernen, wo mit der Opelwerksschließung ein ähnlicher Prozess bevor steht?
„Von Detroit lernen!“ – Manifest für ein Recht auf Stadt im Ruhrgebiet. Präsentation und Diskussion in den Rottstr5-Kunsthallen | Mi 1.10. 19.30 Uhr | www.rechtaufstadt-ruhr.de/events/von-detroit-lernen/
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