Glück auf, der Steiger kommt. Bis sich der Berg wehrt. Schon 1245 v. Chr. war das so. Fußballfeldgroße Felsstürze kamen damals langsam ins Rutschen. Ergossen sich langsam in mühsam gehauene Stollensysteme, begruben alles und alle unter sich. Der Bergbau in der Bronzezeit fand ein jähes Ende. Woher man das weiß? Kleine Wurzeln lagen tief in prähistorischen Schächten, 100 Meter tief, mit Erde von der einstigen Oberfläche dran. Zu sehen ist das jetzt in der Sonderausstellung „Das weiße Gold der Kelten – Schätze aus dem Salz" im LWL-Museum für Archäologie in Herne. Die ist spannend, aber nicht geruchsneutral.
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