„So ein Museumsbesuch ist ein Risiko“

15. September 2014

Die Totlast ist tot. Nach der Absage in Duisburg öffnete das Museum Bochum seine Tore und Gregor Schneider verschließt sie mit Kunst

Gregor Schneider realisiert für die Ruhrtriennale im Kunstmuseum Bochum eine neue Arbeit. Unter dem Titel KUNSTMUSEUM setzt er sich mit dem Ort und der Funktion des Kunstmuseums auseinander. Der Besucher muss durch einen neuen Abflussröhren-Eingang in das Museum. Durch diese „Hintertür“ werden für die Besucher Räume zugänglich, die gewöhnlich nicht zugänglich sind. Nach der Absage seines für das Lehmbruck Museum in Duisburg vorgesehenen Raumkunstwerkes „totlast“ durch den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg soll die kurzfristige Realisierung in Bochum ein großer Erfolg werden. trailer sprach vor der Eröffnung mit Museumsdirektor Dr. Hans Günter Golinski.

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