Marie-Lena Kaiser ist eine junge, in Essen lebende Choreografin, hat 2018 das Stipendium des Pina Bausch Fellowships erhalten und zeigt derzeit ihr erstes abendfüllendes Stück „Ariodante“.
Barbara Fuchs präsentiert derzeit in den Ehrenfeldstudios ein „Tanzkonzert“, das mithilfe empfindlichen Materials Papier aufzeigt, wie sich die Dinge durch Zeit und Nutzung verändern.
Der isrealische Choreograf führt am 9.11. „Come As You Are“ im Ringlokschuppen auf, ein Stück, das aus den Fluchterfahrungen der syrischen Tänzer heraus erarbeitet wurde.
Das Kölner Duo Overhead Project präsentierte Mitte Oktober seine neue Produktion „My Body is Your Body“.
Im Oktober stehen auf PACT Zollverein die Stücke von zwei namhaften ChoreografInnen auf dem Programm. Zu Beginn des Monats ist „Dark Field Analysis“ von Jefta van Dinther zu sehen, später im Monat zeigt Alexandra Bachzetsis „Escape Act“.
Der Kontakt zum Publikum steht im Zentrum des Performance-Festivals vom 10. bis 13. Oktober.
Die Medien- und Performancekünstler LIGNA schicken ihr Publikum am 1. und 8. September durch das City Forum in Mülheim an der Ruhr. In „Mission Impossible“ geht es darum, gemeinsam Geheimnisse über das Bauwerk aus den 1970er Jahren zu entschlüsseln.
Das F.A.C.E. Ensemble zeigt mit „Gehirne“ in Köln eine neue Mixed-Media-Performance über Transhumanismus und die Auslöschung der Natur, unter Rückgriff auf Gottfried Benn.
Die Eröffnung der Ruhrtriennale 2018 steht bevor und hat auch für Tanz-Interessierte ab dem 9. August mit internationalen Gästen viel zu bieten.
Ein Programm zum mit der Zunge schnalzen bieten in der kommenden Spielzeit die Tanzgastspiele am Schauspiel Köln.
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