Sind wir überhaupt noch in der Lage wahrzunehmen und zu selektieren, was wir täglich hören? Die Inszenierung „The Listeners“ untersucht die Verschmelzung von Klang und Bewegung und versucht, unser Hörerlebnis zu ergründen.
In „L’après-midi d’un foehn“ lässt die Compagnie Non Nova gemeinsam mit Phia Ménard aufgeblasene Figuren flattern, die wie Tüten aussehen – eine Performance für Kinder ab vier Jahren.
Bei „Mischpoke“ stehen in den Kölner Ehrenfeldstudios 14 Akteure zwischen drei und 71 Jahren auf der Bühne.
Das Festival für Performance und Tanz mit Künstlern aus ganz Deutschland findet im Januar statt.
Das Tanzfilm-Festival im Wuppertaler Rex zeigt vom 21. bis 24. November aktuelle Filme.
Das junge Festival der performativen Künste in Köln will mit ausgesuchten internationalen Produktionen die hiesige Szene aufmischen.
Der Kampf der Geschlechter. Bei den Tanzperformances im September sprengen die Künstler die Grenzen des Konventionellen.
„Kreatur“ ist eine rasante Führung durch die Entwicklung des Lebens, zugleich elementar und politisch.
Roboter werden immer menschenähnlicher, unsere Ablehnung derer immer größer. Die Lücke wird als „uncanny valley“ bezeichnet und wird im PACT Zollverein auf der Bühne thematisiert.
Die israelische Gruppe bedient sich ihrer eigenen Tanztechnik, die Choreograf Ohad Naharin über die Jahre entwickelte. In der Produtkion „Venezuela“ geht es um Chaos, Gewalt, Sex und Zerstörung.
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