Regisseur Jörg Fürst und das 15-köpfige Ensemble seines A.Tonal Theaters feiern eine spannungsgeladene Hochzeit von Licht und Klang. In Mülheim noch vom 17. bis zum 19. Januar zu sehen.
Das Stück von Jörg Fürst über Selbstoptimierung ist zugleich Ballet, Pantomime, Konzert, Videoschau und Streitgespräch.
Von rituellen Trancezuständen bis hin zu theatralen Techno-Partys: Das Theater an der Ruhr widmet sich vom 3. bis zum 19. November in Performances, Installationen oder Debatten vielen Facetten des Rausches.
Regisseurin Sapir Heller verwandelt die Modellstadt aus dem Parabelstück in einen Supermarkt, in dem die Darsteller:innen als Waren auftreten. Noch am 7. und 27. Oktober zu sehen.
Theater als Bigbusiness: Kieran Joel und Marie Senf zeigen in einer schrillen Aufführung, was passiert, wenn Investoren die Kultureinrichtung übernehmen.
Christopher Rüpings Inszenierung, die auf dem gleichnamigen Roman von Miranda July beruht, ist im Rahmen des Austauschs mit den Züricher Kammerspielen am 15. und 16. Juni zu sehen.
Dreimal der Horror der Selbstausbeutung. Das Stück der israelischen Autorin Sivan Ben Yishai ist ab dem 24. April wieder zu sehen.
In Bernadette Sonnenbichlers Inszenierung erlangt Lulu, gespielt von Lieke Hoppe, ihre Autonomie zurück. Die reduzierte Handlung ist dabei angereichert mit feministischen Texten.
In einem Ineinandergreifen verschiedener Darstellungsweisen und dem Zusammenspiel diverser Kunstformen, veranschaulicht die Inszenierung die Geschichte der Arbeit.
Die Geister sind los in Bochum und Regisseur Florian Fischer imaginiert sich als Medium der Beschwörung.
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