Im Rahmen des Shakespeare-Festivals „SEIN ODER NICHTSEIN“ steht nun die zweite Premiere auf dem Spielplan. Die Inszenierung von Shakespeares Macbeth entführt die Zuschauer in eine außergewöhnliche Umgebung: in ein Museum.
Wenn die Köpfe von Danton und Desmoulins vom Baugerüst hinter die Bühne rollen, ist das Spiel aus, die Ideale der Revolution dahin. Die liebenden Frauen folgen ihren Männern in den Tod. Der Despot Robespierre hat scheinbar gewonnen. Aber warum?
Die Musik dröhnt, die Bühne bebt. Überwachungskameras beobachten die Sperrholz-Szenerie, die Henry Millers Domizil darstellen soll. Schauspieler wechseln Positionen, posen Bilder ins grelle Licht. So weit so gut, das Stück beginnt, Spannung baut sich auf.
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