In Oberhausen inszeniert Leonie Böhm eine Werther-Version, die den aufgesetzten Gefühlsduseleien in TV und Internet nachspürt.
Kafkas Roman auf der Bühne als faszinierendes Spiel der räumlichen Orientierungslosigkeit.
Fit und Struppi nimmt im noch leeren Oberhausener Körperkulturtempel Mirai den Sport- und Fitnessboom aufs Korn.
Ulrich Greb inszeniert am Schlosstheater Ödön von Horváths 12-Stunden-Laborexperiment aus der Zwischenkriegszeit.
Uraufführung: Am Theater Marl war im Rahmen der Ruhrfestspiele ein Rockmusikdrama von Wolfsmehl (Michael Kumeth) zu sehen.
Daniel Paul Schrebers skurrile „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken“ sind nicht nur ein wichtiges Zeugnis der Psychoanalyse, sondern auch ein poetisches und fantasievolles Werk, das Fabian Gerhard eine humorvolle Reise in die Psyche ermöglicht.
Frank Hörner und Manuel Moser widmen sich am Jugendtheater Kohlenpott dem Roman von Anthony McCarten zum die Londoner Muslima und Comedy-Aspirantin Azime.
Bernadette Sonnenbichler inszeniert die dystopische Farce um Daten und Digitalisierung in der Uraufführung.
Im April fand die Uraufführung einer Stückentwicklung von Intendant Olaf Kröck, Monika Gies-Hasmann und dem Ensemble statt – leider ein langweiliges Recherchestück.
Wenn dann irgendwann die roten Hakenkreuz- fahnen vom Schnürboden fallen, dann ist die Auf- merksamkeit schon so gesunken, dass deren Knall nicht wirklich mehr aus der Lethargie retten kann.
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