Darüber könnte man sich aufregen: „Lieb Vaterland, magst ruhig sein...“ erschallt es kurz im kleinen Saal an der Rottstraße. In Herbert Riklis Kriegsbilderbuch „Hurra“, das 1915 ideologisch den Krieg unterfüttern sollte, werden auch Verse der „Wacht am Rhein“ zitiert. Aber worüber aufregen?
Darüber, dass solche Verse eine aggressive Außenpolitik gutheißen? Oder über die Performance und Inszenierung der Actionlesung „Weltenbrand“ an sich?
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