Drei eigene Theaterstücke, die aus Improvisationen mit dem Ensemble entstanden sind, und einmal Woody Allen. Bei „Weiße Nächte 2015“ stellt das Theater an der Ruhr vier Inszenierungen vor, die sich zwischen Stadterinnerungen, der Clownerie des Alters, der szenischen Phantasie Luigi Pirandellos und der Absurdität des Bühnenbetriebs bewegen. Hierbei tritt oftmals das gesprochene Wort zurück – „Clowns 2½“ kommt sogar komplett ohne Worte aus. Ein Konzert-Rahmenprogramm mit Bernd Kämmerling, chromekraut international, Rendezvous des Tambours und Kapelsky & Marina rundet einen gelungenen Festivalbesuch ab.
„Weiße Nächte 2015“ | 25.-28.6. | Raffelbergpark Mülheim | Eintritt frei | www.theater-an-der-ruhr.de/reihen/weisse-naechte-2015
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