Das NRW-Theatertreffen in Dortmund gibt vom 13. bis 20. Juni einen Eindruck von der Vielfalt und Qualität der Bühnenprogramme in NRW. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Kay Voges inszeniert im Dortmunder Studio Sarah Kanes „4.48 Psychose“ als pathologisches Multimedia-Seelen-Massaker.
Überwachung und Anonymität, Systematik und Störung – davon handelt im Schauspiel Essen Katja Wachters im letzten Jahr mit dem Autorenpreis ausgezeichnete Komödie „Eine Blume als Gegenwehr“.
Die sehenswerte Neuinszenierung am Oberhausener Theater reduziert den Schillers „Die Räuber“ um einen wesentlichen Punkt: die Räuber selbst.
Teaser: „Mann ist Mann“ und doch eine Frau. In Brechts Stück, das in Moers aufgeführt wird, geht es um Geschlechterrollen und Identität.
Claudia Paulhofer treibt am Schauspielhaus Bochum einem modernisierten „Ein Sommernachtstraum“ die Unschuld aus. Shakespeare ohne Rock’n’Roll, aber mit den Beatles.
Falladas umfangreichen Roman gab es schoen einmal als 13-teilige Fernsehserie. Am Schauspielhaus Bochum bezieht die erste Bühnenfassung viel vergessene 20er-Jahre-Kultur ein.
Der Kabarett-Juni an der Ruhr wird vom RuhrHochDeutsch-Festival dominiert:Lioba Albus, Konstantin Wecker und viele mehr bieten mit ihren aktuellen Programmen eine Alternative zum WM-Fußball. Daneben ist ein „Abend für Dieter Hildebrand“ angekündigt.
Arne Nobel, seine „B-Bande“ und die ISG Bermudadreieck Bochum inszenierten die Lesung der Liebeskomödie „Viel Lärm um nichts“.
Zwei Londoner haben genug: Sie flüchten ins Nachtleben und begegnen sich. Eine Art von Romanze in 60 Minuten.
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