Ablasshandel, Hausstaubmilben, Generation Rucola – die Kleinkunstbühnen des Ruhrgebiets haben im November einiges zu bieten. Anne Nüme präsentiert die Highlights.
Der unheimliche Vampir Nosferatu aus den Filmen von Murnau und Herzog verunsichert ab 29. November die Dortmunder Bühne. Regisseur Jörg Buttgereit unterhielt sich mit uns über das Projekt und seine Beziehung zu den Filmen.
„The only thing that stops a bad guy with a gun is a good guy with a gun“ – ein Zitat eines Waffenlobbyisten ist der Titel eines ungewöhnlichen musikalischen Stückes von Ulrich Greb in der Moerser Festivalhalle. Sind wir noch sicher?
Sibylle Broll-Pape inszeniert in Bochum Macht und Gewalt in einem sehenswerten „Orest“.
Hamlet erhält mal wieder ein neues Gewand, und um ihn herum ist auch nichts mehr, wie es mal war. Über die Inszenierung von Kay Voges in Dortmund.
Das Stück „Container Love“ von glassbooth handelt von den Dschungelcamp- und Big Brother-Phänomenen. Der Container ist nach dem Start in Köln nun im Ruhrgebiet unterwegs.
Die „Odyssee“ im Essener Grillo-Theater bringt Roma auf die Bühne und prangert Rassismus an.
Franz Kafkas „Die Verwandlung“ zählt zu den großen europäischen Erzählungen. In Oberhausen entsteht eine neue Bühnenfassung, und wir trafen Starregisseur Andriy Zholdak bei der Arbeit.
Lachen soll gut tun – dafür gibt es Comedy und Kabarett – und auch Anne Nümes im Interesse Ihrer Gesundheit zusammengestellten Oktober-Tipps.
Jeden Herbst veranstaltet die Freie Szene NRW in Dortmund eine große Werkschau. Ab dem 25. Oktober ist daher ein breit gefächertes zeitgenössisches Theaterprogramm zu sehen.
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