Dass insbesondere die Märchen der Gebrüder Grimm einen ziemlich hohen Gruselfaktor besitzen, ist bekannt. Abseits tiefenpsychologischer Interpretation interpretiert Bauer die Märchen als träumerisches Bildertheater mit Musik.
Fast wie eine Reminiszenz mutet es an, wenn HG. Butzko sein neues Programm vorstellt. Ganz im Sinne des kürzlich verstorbenen Kabarettisten Hildebrandts analysiert Butzko die Probleme unserer Gesellschaft: Scharfzüngig, analytisch und mit anspruchsvoller Komik versehen.
„Barbarellapark“ greift die Verwirrung einer gesamten Generation auf und diskutiert zwischen spacigen Outfits, Aerobicübungen und filmischen Barbarella-Sequenzen die Suche nach dem Ich und nach der Heimat.
Es kann nur einen Gewinner geben: Derjenige mit der schärfsten Zunge, den wirrsten Ideen, derjenige, der Gedanken rhythmisch in Weisheiten verwandeln kann - und der sich dabei nicht von der Band ablenken lässt.
Zwischen Glühwein mit Schuss, kandierten Früchten und gebrannten Mandeln schadet ein bisschen Stoff zum Nachdenken nicht. Bei gleich zwei Theaterpremieren kann man seinem kulturellen Drang nachgeben.
Weihnachtswahnsinn und Survival-Training einmal anders: Christian Tombeil inszeniert ein musikalisch-tierisches Happening für die ganze Familie. In dem turbulenten Stück spielen die Mäuseriche Anton, Willi und Fritz die schnuckeligen und niedlichen Hauptrollen.
Weder die undurchschaubare Maschinerie des Gesetzes, noch die Willkür des Advokaten können überzeugen. Emotionslos kommt Kafkas „Prozess“ in der Inszenierung von Regisseur Moritz Peters daher.
Das psychologische Kammerspiel und die Freundschaft dreier ziemlich unterschiedlicher Männer überzeugt nicht zuletzt aufgrund der Reaktionen des Publikums.
Die Redereibesitzerin als kalte, wortgewandte Wirtschaftskapitäning: Gorkis Dauerbrenner wird in Bochum behutsam in eine Nichtzeit versetzt.
Fünf Coaches unter sich – das ist das Setting für eine böse Farce über hippes Karrierestreben und Selbstoptimierung.
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