Ein Intendant geht. Christian von Treskows letzte Inszenierung in Wuppertal ist Shakespeares komödiantisches Liebesintrigenspiel par excellence
Traum und Realität kann im Kabarett viele Formen annehmen: Sie kann amüsieren, bezaubern, verwirren, oder ein Schlag in die Fresse sein. Tipps im April!
Stellen Sie sich vor, Sie kommen von einer erfolgreich geschlagenen Schlacht nach Hause, voller Sehnsucht nach Ihrer lange entbehrten Frau – und sie empfängt Sie mit den Worten: „So früh zurück?“
Die Fragen nach dem Wert des Lebens.
Simon Stone schafft in seiner „Orestie“-Inszenierung einen Beeindruckenden Spagat zwischen Mythos und Gegenwart.
Bram Jansen inszeniert eine gelungene Neufassung von Arthur Schnitzlers tiefenpsychologischem Schauspiel.
Eine Inszenierung über Gotthold Lessings bekanntes Ideendrama. Spannend und sinnlich zugleich.
Außer romantischen Gefühlen und Tourismus, scheint nichts mehr vom Ruhrbergbau und den Kumpels übriggeblieben zu sein.
Gutes Kabarett sollte unbequem, aufklärend, ja, verstörend sein – aber dennoch: Eine gute Portion Humor gehört immer dazu. Diese Kabarettisten sind dafür ein Musterbeispiel.
Eine geniale Band, Geisterbahn-Psychoanalyse und ein Einhorn in Unterwäsche: „Republik der Wölfe“ in Dortmund.
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