Es ist eine wahre Geschichte, die die aus München kommende Vollblut-Komödiantin, Kostümbildnerin, Schauspielerin und Sängerin Sissi Perlinger in ihrem Programm „Gönn’ dir ne Auszeit“ am 17. November auf die Bühne der Stadthalle in Mülheim an der Ruhr bringt: Sie musste erst am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn dieser nicht mehr funktioniert.
Jasper Brandis inszeniert Werner Schwabs „Präsidentinnen“ am Essener Grillo Theater und findet, dass der österreichische Dramatiker zeitlos ist und „man auch über die 1990er hinaus etwas in ihm entdecken kann.“
Der Schauspieler Friedrich von Thun liest Ernest Hemingways Klassiker „Der alte Mann und das Meer“ im Theater Marl.
Das Theater an der Ruhr zeigt vom 24. bis 28. Oktober Produktionen, die die aktuellen politischen Verhältnisse und Krisen arabischer Länder thematisieren.
Selbstgebackene Küchlein, selbstgemachter Holunderbeerwein mit einem Spritzer Arsen und einem Schuss Zyankali – fertig ist das verführerische Gemisch, das alte Herren um die Ecke bringt. Nicht aus Hass, sondern aus Nächstenliebe werden sie getötet.
Im Kleinen Theater Essen erlebte das Publikum am Freitagabend die Premiere des Edgar Wallace-Klassikers „Das indische Tuch“. Das Ensemble des Theaters am Gänsemarkt spielte sich dabei immer tiefer in die Britische Krimigeschichte.
"Nachgewürzt" kann sich mittlerweile vor Zuspruch kaum retten. Die Sepember-Shows im Oberhausener Zentrum Altenberg waren schon Tage vorher ausverkauft und auch für die nächsten Ausgaben gehen die Karten schnell über den Ladentisch. Der Rückblick auf zwei Monate Politik, Glosse und Alltagswahnwitz bekam dieses Mal Unterstützung vom Bielefelder Ingo Borchers.
Ein schwarzes Loch ist dieser Kaukasus, in dem Lemi Ponifasio einen antiken Mythos verhandelt. Aber dieses Loch ist alles, was die Menschen haben. Dort ist auch der Titan Prometheus angekettet und trägt seinen Kampf gegen die Götter als serielles Ritual aus.
„Nach mir die Sintflut“ (Regie: Sibylle Broll-Pape) heißt eine aktuelle Produktion des Prinz Regent Theaters in Bochum. Die freie Bühne, die sich früher mit Uraufführungen junger Autoren einen Namen machen konnte, musste dieses Privileg längst an die Stadttheater abgeben.
Als Dota, die „Kleingeldprinzessin“, 2011 mit dem Förderpreis der Stadt Mainz im Unterhaus ausgezeichnet wurde, hieß es in der Begründung, dass die Jury mit ihr eine „erfrischend ungekünstelte Künstlerin“ ausgewählt habe, „die es mit eindringlichen Liedern versteht, atmosphärisch zu verzaubern“.
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