So ein Theater in Gelsenkirchen. Auf dem Gelände des Consoltheaters treffen sich die Jugendlichen zum pottfiction Camp. Viel Arbeit, keine Streitereien, dank eines Niederländers schon gar nicht um die Wurst.
Drei Jahr lang wird es bei der Triennale um die Beziehung der Künste und der Künstler zum Urmoment des Religiösen gehen. Nicht um Religion als fertiges System oder um Institutionen oder Kirchen, sondern um das neben Liebe und Tod andere große Thema der Kunst, Suche und Sehnsucht nach einem großen Zusammenhang, der die Begrenztheit der eigenen Existenz überwindet.
Wenn die Schrebergärtnerin langsam die Kaffeesachen wieder zusammenpackt und der Schrebergärtner endlich seine Hacke beiseite legt, dann wird es in der Dortmunder Kleingartenanlage „Hafenwiese“ nicht nur dunkel, sondern auch unruhig.
Das Projekt pottfiction, das von sieben Kinder- und Jugendtheatern der Region und dem Berliner Designerkollektiv anschlaege.de entwickelt wurde, startet mit einem Eröffnungscamp auf dem Gelände des kultur.gebiet CONSOL in Gelsenkirchen.
Auf den Spuren des Alleskönners, der Räuber und Krokodil in Schach hält, der Kinder zum Kreischen bringt, wandelt in diesem Jahr die Fidena, obwohl sich die Heroen des Figurentheaters in den seltensten Fällen auf den Puppenkasper berufen.
Eine ungewöhnliche Dinslakener Kultur-Aktiengesellschaft sorgt seit über zehn Jahren in einer Burg fürs jährliche Festival.
trailer: Herr Dennemann, Kunst und Kleingarten – geht das zusammen?
Rolf Dennemann: Nein.
Trompeten und Koloratur mitten in einer No-Go-Area zwischen Essen und Mülheim. Die Musiker stehen an der Haltestelle Eichbaum. Dort entwickelte das raumlaborberlin mit dem Gelsenkirchener Musiktheater, dem Schauspiel Essen und Ringlokschuppen Mülheim eine Open Air-Oper.
Laue Sommernächte und rauschende Bäume im Raffelbergpark. Mit den „Weißen Nächten“ geht das Theater an der Ruhr in Mülheim traditionell eruptiv in die Sommerpause. An fünf prall gefüllten Abenden zeigt es eine Mischung aus Publikumsrennern, kurdischem Theater und zeitgenössischer Musik.
René Pollesch zeigta auf einer Mülheimer Industriebrache „Cinecittà Aperto“, die RuhrTrilogie, Teil 2.
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