Das Regie- und Bühnenteam machen das noch Möglichbeste aus Finegan Kruckemeyers Science-Fiction-Gedankenexperiment, das sich in seinen Nebenhandlungssträngen verliert.
Die Ferien sind vorbei, so what. Diese Ausgabe des Festivals am 11. und 12. August wird wieder ein fröhliches Dauergewitter aus Weltmusik, Straßentheater und Kleinkunst.
Mit seiner Solo-Performance über die eigene Zeit-Raum-Realität von körperlich eingeschränkten Menschen ist der Tänzer und Philosoph Michael Turinsky am 1. und 2. Juli zu Gast in Düsseldorf.
Komponistinnen aus unterschiedlichen Zeiten gilt vermehrt Aufmerksamkeit. Merle Fahrholz spricht im Interview über künstlerische und gesellschaftliche Aspekte.
Sommertheater im Ruhrgebiet: Das heißt Mitmachstücke für Kinder, aber auch Zeit für professionelle Amateure und Studenten. Drei Beispiele.
Die Produktion „Chromeschwarz“ des Tanzkollektivs Renegade bringt Hiphop auf die Bühne. Der künstlerische Leiter Fabian Lasarzik spricht mit trailer über Graffiti und Rapmusik im Ruhrgebiet.
Gin Müller und Co. verhandeln die Frage nach der Zugehörigkeit zu diskriminierten Gruppen als irrwitzigen wie klugen Performancemix aus Gericht, Podium, Musical und Mediensatire.
Sahar Rahimi lässt in ihrer Aufführung die alten weißen Männer schweigen und die Generation Z dirigieren: als Miniaturmodell, das festgefahrene Rituale humorvoll stört.
Christopher Rüpings Inszenierung, die auf dem gleichnamigen Roman von Miranda July beruht, ist im Rahmen des Austauschs mit den Züricher Kammerspielen am 15. und 16. Juni zu sehen.
Der türkische Performer und Choreograf Enis Turan stellt die Todesfälle von u.a. Jimi Hendrix, Kurt Cobain und Amy Winehouse in einen neuen Zusammenhang. Am 30. Juni und 1. Juli zu sehen.
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