Drei Theaterinstitutionen aus Mülheim befragen ab dem 14. Oktober Brechts Fatzer-Fragment in der Schnittstelle aus Parcours, Tanz, Schauspiel und Fest.
Jessica Weisskirchen Inszenierung katapultiert uns ab dem 9. Oktober mitten ins tierisch-menschliche Unterbewusstsein.
Die Intendanz von Merle Fahrholz beginnt mit Wagners Oper. Paul-Georg Dittrich inszeniert einen detailreichen Abend mit fordernden Bilderrätseln, gesanglichen Höhepunkten und Geschlechterkonflikten.
Ist die Neue Musik am Ende? Im Gespräch mit dem Komponisten zeigen sich neue Entwicklungen, Emanzipation und Genrewechsel der verschiedenen Musikrichtungen.
Am 29. September feiert die Inszenierung am Theater Oberhausen Weltpremiere und liefert eine schwarz-humorige Gesellschaftsanalyse – und doch steckt in ihr viel Glaube an die Menschen.
Mehmet Kubaşık lebte, liebte in Dortmund und wurde hier ermordet. Regisseurin Emel Aydoğdu wimdet sich in ihrer szenischen Lesung dem Menschen und befragt zugleich ihre eigene Biografie.
Die Choreografin Ursina Tossi lässt im Depot Wiedergängerinnen in der krisengeschüttelten Gegenwart spuken – als Beschwörung einer gerechten Gesellschaft.
Leider zeitlos: Max Frischs Lehrstück ohne Lehre wird ab dem 1. Oktober von am Schauspielhaus Düsseldorf Adrian Figueroa neu inszeniert.
Hat das Postdemokratische die Postmoderne schon abgelöst? In Bochum und Dortmund werden im September an gleich drei Bühnen klassische Tragödien im modernen Gewand gespielt.
Die Regisseurin über ihre Inszenierung von Georg Büchners „Woyzeck“ im Dortmunder Studiotheater, die am 9. September Premiere feiert.
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