Das Collective Ma’louba zeigt das prämierte Stück des syrischen Autor Wael Kadour am 3. und 4. Dezember in Mülheim.
„Sonne“, „Mond“ und jetzt „AKAL“ („Erde“): Der marokkanische Tänzer Radouan Mriziga schließt auf PACT Zollverein seine Trilogie über mythologische Frauenfiguren ab.
Die Inszenierung zeigt am 20. Dezember die blutige Welt hinter dem Wahnsinn der Normalität auf und erklärt ihr den mörderischen Fleisch-Krieg.
Der junge italienische Dirigent ist in Essen kein Unbekannter; für seine künftige Position am TUP wird er ab Herbst 2023 seinen Lebensmittelpunkt in die Ruhrmetropole verlegen.
Die Vorweihnachtszeit bedeutet Hochbetrieb in den Kinder- und Jugendtheatern und den Schauspielhäusern: Schulklassen und Familien gleichermaßen besuchen Märchenklassiker, mittlerweile zumeist in moderner, emanzipierter Version inszeniert.
Der Regisseur spricht über das Stück seiner niederländischen Theatergruppe De Warme Winkelbei bei den Bochumer Kammerspielen, das am 5. November Premiere feiert.
Eine Operette am Musiktheater im Revier: Sandra Wissmann inszeniert Thomas Pigors Operette nach Erich Kästners Klassiker. Ein großes Vergnügen und auch die Wiederbelebung eines fast vergessenen Genres, die gelungen an Inszenierungen der 1930er Jahre anschließt.
Am 28. Oktober feiert das Familiendrama, das als Kinofilm bereits 2016 in Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet wurde, Premiere am Schauspielhaus Bochum.
Après-Ski und los: Autor und Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer inszeniert ab dem 21. Oktober in Essen das Stück, das 2022 für dem Mülheimer Dramatikpreis nominiert ist.
Ein akrobatisches Miteinander gehört zur Handschrift von Roser López Espinosas Choreografien. Beim Tanzabend „Aurora“ am 29. Oktober in Gelsenkirchen widmet sie sich dem Zauber des Anfangs.
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