Tina El-Fayoumy inszeniert Otfried Preußlers Kinderbuch mal an einem Vorhang zwischen zwei Bäumen, mal auf scheinbar wackeligen Brettern. Vier Jazzmusiker begleiten das Stück mit einem neuen Soundtrack. Am 19. Juli zu sehen.
In der diesjährigen Ausgabe der Reihe befassen sich neun Nachwuchschoreograf:innen mit großen Themen unserer Zeit. Ab dem 25. Juni zu sehen.
Lucia Bihler fragt in ihrer Inszenierung, ob wir uns in Zeiten von rechten Umsturzfantasien und der Neuformierung des Patriarchats fürchten müssen – oder vielleicht eher Schillers Räuberbande feiern sollten. Premiere am 20. Juni.
In den Werken des diesjährigen Programms positioniert sich die freie Szene unter anderem zum Krieg in Europa, zu Veränderungen der Arbeitswelt und Gefahren für die Demokratie. Vom 3. bis zum 21. Juni.
Das puppenspielerische Handwerk selbst war Teil einer Inszenierung nach Woolfs experimentellem Prosastück „Die Wellen“ von 1931. Das Eröffnungstück der Fidena beeindruckte mit visuellem Einfallsreichtum.
In der gleichnamigen Spielfilmkomödie von Regisseur Anders Thomas Jensen soll ein Neonazi resozialisiert werden. Ab dem 5. Juni kommt der Stoff in Moers auf die Bühne.
In der Ballettfassung von Shakespeares „Romeo und Julia“ erwacht Julia nicht zum Ende, sondern schon zu Beginn neben dem leblosen Romeo. Am 30. Mai zu sehen.
Die Oper für Kinder ab acht Jahren basiert auf einem Roman der englischen Kinderbuchautorin Edith Nesbit und handelt von der Kraft der Fantasie. Uraufführung Ende Mai.
Anaïs Clercs Stück handelt von zwei Frauen auf einem steinigen Lebensweg – auch wegen der gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, mit denen Frauen zu kämpfen haben. Premiere am 30. April.
Das diesjährige Programm unter dem Motto „Erschrecken und Erstaunen“ zeigt von Anfang Mai bis Mitte Juni internationale Produktionen, die sich u.a. mit Krisen, Technologie und Familie befassen.
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