Ist Kunst programmierbar? Philipp Rosendahl inszeniert die deutsche Erstaufführung des Stücks von Ayad Akhtar. Deutsche Erstaufführung am 14. September.
In seinem Solo befasst sich der belgisch-tunesische Choreograf und Tänzer Mohamed Toukabri mit der eigenen Autonomie und der Architektur des Tanzes. Vom 29. bis 31. August zu sehen.
Zehn Jugendliche begegnen einer Kassandra, die in einem Planetarium der Zukunft Simulationen durchführt. Vom 18. bis 21. September zu sehen.
Im Interview spricht Reich über neue Impulse und ein von der Stadt gesponsertes Hochbeet.
Regisseur Łukasz Twarkowski erzählt die tragische Geschichte von Alan Turing, einem der Wegbereiter des Computerzeitalters. Premiere am 28. August.
Wegen Bauarbeiten für die Landesgartenschau findet die diesjährige Ausgabe des Shakespeare-Festivals nicht im Globe-Theater statt, sondern an diversen Orten in der Stadt. Vom 4. bis 11. Juli zu sehen.
Der Choreograf Justo Moret und sein 34-köpfiges Ensemble befassen sich anhand von Pablo Picassos Antikriegsgemälde „Guernica“ mit der Frage nach der Veränderbarkeit der Welt. Premiere am 2. Juli.
An Rhein, Ruhr und Emscher hat die Freiluftsaison Hochkonjunktur: Auf mehr als zwei Dutzend Bühnen wird alles gespielt, was die luftigen Ränge füllt.
Die Choreografin Lia Rodrigues stellt sich in ihrer neuen Produktion eine Welt ohne Grenzen und Mauern vor. Am 3. und 4. Juni zu sehen.
Im Interview spricht Germeshausen über das Konzept und die Inhalte der Reihe zum Komponisten Richard Wagner (1813-1883), die sich über mehrere Spielzeiten erstreckt.
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