Der Dokumentarfilm von Lars Ksienzyk begleitet drei ukrainische Protagonist:innen durch die Urban Dance-Szene in Kiew. Am 13. Dezember zu sehen.
Cathy schafft es in die gehobenen Zirkel der Stadt. Jetzt kämpft sie gegen alles, was die Beständigkeit ihrer kleingeistigen Welt bedroht. Premiere am 13. Dezember.
Im Stück von Maya Arad Yasur bekommt eine Frau im gegenwärtigen Amsterdam eine alte Gasrechnung von 1944 über – mit Zinsen – 1.700 Euro. Premiere am 29. November.
Das neue Stück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz befasst sich mit der Lebenssituation der von scheinbar endlosen Krisen gebeutelten Generationen Z und Alpha. Uraufführung am 5. Dezember.
„Robin Hood“ kämpft im Sherwood Forest für eine bessere Welt, „Anfall und Ente“ suchen ein verlorenes Kuscheltier und „Der Glöckner von Notre-Dame“ verliebt sich in die schöne Tänzerin Esmeralda.
Die Geschichte der zwei Außenseiter Quasimodo und Esmeralda nutzt Armen Hakobyan für sein Handlungsballett um Schönheit und Hässlichkeit, Liebe und Eifersucht, Einsamkeit und Begierden. Premiere am 15. November.
In der gleichnamigen Romanvorlage von Mithu Sanyal reist die Drehbuchautorin Durga durch die verdrängte europäische Kolonialgeschichte. Ab 29. November zu sehen.
Eugène Ionescos absurdes Theaterstück aus den späten 1950ern ist eine Reaktion auf die politischen Verwerfungen der 1930er Jahren. Einst in Düsseldorf uraufgeführt, hat es dort im Dezember wieder eine Premiere.
Das Stück setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich Militanz und Militarisierung auf Körper und Verhaltensweisen auswirken. Premiere am 10. Oktober.
Robert Musils Romanvorlage um Schüler auf einem Militärinternat behandelt die Frage, wie Gewalt als Mittel zum Machtgewinn dienen kann. Ab 26. September zu sehen.
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