Thomas Köck inszeniert keinen Mythos um Königskinder, die in der heroischen Schlacht fallen. Der antike Klassiker wirft hier stattdessen ein Licht auf unseren Umgang mit Flüchtlingen. Am 19.2. im Stream.
Ein Sprachduell mit wenig Bewegung, aber viel Mimik. Das Prinz Regent Theater-Meeting von Hans Dreher auf dem Bildschirm unserer Wahl.
Bunte und androgyne Charaktere führen durch das Booklet und Hörspiel „Hurly*Burly“ (ab 10 J.), das zum Mitzeichnen, -hören, -tanzen und -musizieren einlädt.
Ist Deutschland wieder surreal geworden? Philipp Preuss verzahnt in seiner Inszenierung im Theater an Ruhr in Mülheim Lars von Triers Filme „Europa“ und „Epidemic“ und Charlotte Beradts Textsammlung „Das Dritte Reich des Traums“.
Keine Rettung im Aktenberg. Vor dem Lockdown startete die neue Schlosstheater-Inszenierung in einem gigantischen Papierhaufen.
Mehr Austausch in der Theaterszene: In Mülheim arbeiten Theater an der Ruhr, Mülheimer Theatertage und Ringlokschuppen künftig zusammen.
Unter Coronabedingungen wird im Theater im Depot „Der Reichsbürger“ von Annalena und Konstantin Küspert gezeigt: „Es kann sein, dass bestimmte Aussagen Reaktionen provozieren.“
Sinnlicher Genuss ohne Geschlechter: Dieses Motiv zieht sich durch das Werk der Choreografin Mette Ingvartsen. Auf PACT Zollverein befragt sie das Verhältnis zwischen Körper und Technik.
Philipp Preuss inszeniert im Theater an der Ruhr die Reise des jungen Deutschamerikaners Leopold Kessler durch das surreale, verwüstete Deutschland der Nachkriegszeit.
Eine Kugel für Julietta. Christopher Fromm inszeniert Heinrich von Kleists Erzählung in der Essener Casa im Vergewaltiger-Laboratorium.
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