Es trifft Europa unvorbereitet: Ein nie dagewesener Schneesturm begräbt die Städte unter sich. Eingeschlossen in einem Haus, isoliert von der Welt, versuchen die Protagonisten die Nerven zu bewahren.
Theater, Kunst und Musik gegen Kohle. Die Weißen Nächte in Mülheim sind in der Pandemie länger und spektakulärer.
Ein intensiver Auftakt für die neue Intendantin Barbara Frey: Gegenwärtige Bruchlinien und das komplexe Verhältnis des Menschen zur Natur sollen in der ersten Ruhrtriennale von Intendantin Barbara Frey befragt werden.
Es wuselt, es rattern die Benzin geschwängerten Ideen: René Polleschs neustes Stück kam direkt von der Boxengasse zur Explosion im Festspielhaus bei den diesjährigen Ruhrfestspielen.
Das neue Stück des syrischen Dramatikers Mudar Alhaggi erkundet, wie politische Revolutionen in die Bühnenkunst hineinwirken. Das Theater an der Ruhr zeigt die Inszenierung von Omar Elerian beim Shubbak-Festival.
Das Festival eröffnete mit „9/26 – Das Oktoberfestattentat“ von Christine Umpfenbach. Großartig: Alle Streams sind kostenlos, die Texte nachlesbar.
Regisseurin Elsa-Sophie Jach inszeniert nach dem Hörspiel von Wolfram Höll ein Road Movie über den Mythos vom gesellschaftlichen Aufstieg.
Viele Bühnen auf einem Bildschirm: Noch bis zum 9. Mai sind aktuelle Tanzproduktionen online zu sehen und immer für Überraschungen gut.
In der Festhalle Viersen performen Elf Tänzerinnen der Tanzgarde der Karnevalsfreunde der katholischen Jugend Düsseldorf das Stück der israelischen Choreografin.
Ein Abend zwischen großartig monotonem Bühnenbild und ausgetauschten Geschlechterrollen. Regisseur Dušan David Pařízek inszeniert am Schauspielhaus einen Peer Gynt nach Ibsen.
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