Jan Friedrich inszeniert Brechts frühes Stück um zwei Männer, die einander in einem ewigen Kampf zugrunde richten. Warum sie das tun, weiß niemand so genau.
Das Festival „tanz nrw 21“ präsentiert vom 28. April bis zum 9. Mai zeitgenössischen Tanz in über 40 Aufführungen an verschiedenen Spielstätten in NRW. Nun wurde das Programm vorgestellt.
Die hochgelobte Inszenierung von Tschechows Drama war vor der Coronakrise nur wenige Male zu sehen. Im Livestream des Schauspielhauses Bochum ist sie nun zurück.
Damira Schumacher inszeniert Rafael Ossami Saidys philosophisches Zwei-Personen-Stück in Kooperation mit dem Rottstr 5 Theater, ZEITMAULtheater und der Folkwang Universität der Künste in Bochum.
Der energiegeladene Livestream nach einem Comic der schwedischen Politikwissenschaftlerin Liv Strömquist spürt den Mythen um Geschlechteridentitäten, Gefühlen und Macht nach. Gibt es einen Ausweg aus dem Gender-Teufelskreis?
Regisseur Bert Zander sucht mitseiner neuen Inszenierung „Innen. Nacht. Geschichten aus der Höhle“ nach Formen, um Theater auch in kontaktlosen Zeiten ohne physisch anwesendes Publikum sinnlich erfahrbar zu machen.
Die deutsch-taiwanesische Künstlerin Fang Yun Lo setzt im zweiten Teil ihrer Serie rund um Identität Gespräche mit über 100 Menschen vietnamesischer Abstammung zu einem multimedialen Mosaik zusammen. Zu sehen als Uraufführung in einem choreographierten, digitalen Rundgang auf PACT.
Choreographie trifft Kartographie in einer Lecture Performance, die aus einer Recherche im Amazonasgebiet hervorgeht: Bianca Mendonça befragt das Verhältnis der Landschaft zu ihrem Körper.
Eine Sophokles-Überschreibung, die zurecht überall gespielt wird. Thomas Köcks „Antigone. Ein Requiem“ inszeniert Simone Thoma als visuell mächtige Talkshow, die auch dem Internet-Streaming standhält.
Erzähler André Wülfing entführte zusammen mit der Band „Velvet“ in irische Welten. Bei allem Talent zum charmanten Vortrag erinnerte der stimmige Abend, gerade in Streaming-Zeiten: Zu Geschichten gehört ein Gegenüber.
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