Ab dem 10. September widmen sich Protagonisten der freien, darstellenden Künste im Dortmunder Depot Fragen der Arbeit und Nichtarbeit.
Da steht die Frage nach der Komfortzone der Zuschauer. Hans Dreher, der künstlerische Leiter des Bochumer Prinz Regent Theaters, erzählt, wie es stürmisch nach der Sommerpause weitergeht.
Drei Theater, drei verschiedene Spielorte, ein Stück – den Zuschauer erwarten verschiedene Inszenierungen und somit auch verschiedene Sichtweisen auf ein und denselben Urstoff.
Ist Kunst auch Arbeit? Können Streik und Solidarität auch im Rahmen einer Performance stattfinden? Die 35. Favoriten gehen dieser Denkweise nach und erforschen Felder des Arbeitens oder Nicht-Arbeitens.
Ein Theaterstück der Dystopie über den Tod: Johan Simons erste Inszenierung nach dem Theater-Shutdown am Schauspielhaus Bochum ist ein Gesamtkunstwerk aus Bühne, Theatersaal und maskierten Zuschauern.
Das diesjährige Festival ließ sich nicht von Covid-19 unterkriegen, sondern feierte sein 30-jähriges Jubiläum im Internet. Dabei wurde u.a. online auf einen vergessenen Toten angestoßen.
Das Impulse Theater Festival bietet ab dem 4. Juni ein Online-Programm. Kurator, Dramaturg und Theaterwissenschaftler Haiko Pfost ist der künstlerische Leiter der wichtigsten Plattform für das Freie Theater im deutschsprachigen Raum.
Parodien oder Choreografien für die Familie: Künstler von Theater und Philharmonie Essen präsentieren kleine Programme aus den Häusern.
Der Intendant spricht mit uns über Theaterarbeit während Corona, das geplatzte Theatertreffen und die neuen virtuellen Räume.
Vom Programm des Figurentheaterfestivals ist nur noch der Song-Contest übrig, der nun online stattfinden kann.
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