Ende April sollen die ersten beiden Gewinnerstücke der regionalen Dramatikerpreise erstmals auf der Bühne sehen sein.
Bochumer Performance-Kollektiv Anna Kpok bringt Ende April einen Science-Fiction-Stoff von Philip K. Dick auf die Bühne.
Seit Jahrtausenden faszinieren uns die Sagen um Wasserwesen – woher diese Faszination rührt und weshalb ihr Ursprung aus der heutigen Sicht auch problematisch ist, untersucht das Künstlerduo Liew / Viehstädt.
Sind wir als Menschheit noch zu retten und machen wir gerade eher einen Schritt zurück als nach vorn? Diese und andere Fragen rund ums Weltgeschehen stellen sich die Kabarettisten Hagen Rether, Fritz Eckengas und Özgur Cebe – der Humor fehlt dabei nicht.
Ulrich Greb inszeniert in Moers eine spektakuläre Analyse der Loveparade-Katastrophe 2010 anhand von Originalzitaten. Eine Performance die die boshafte Flucht der Verantwortlichen vor der Schuld gnadenlos offenlegt.
Die Ungewissheiten durch die Corona-Pandemie belasten auch das Festival, das vom 3. bis zum 9.5. stattfinden soll. Erwartet werden u.a. beim Forum für Jugend- und Kinderbühnen Fridays-for-Future-Gesicht Luise Neubauer und der Journalist Can Dündar.
In den Ruhr-Theatern zeigt sich im April, wie vielseitig Theater sein kann: mit Brechts Greuelmärchen über „Prinzessinendramen“, bis hin zum interaktiven Theaterstück „Der unsichtbare Mann“.
In Bernadette Sonnenbichlers Inszenierung erlangt Lulu, gespielt von Lieke Hoppe, ihre Autonomie zurück. Die reduzierte Handlung ist dabei angereichert mit feministischen Texten.
Nach wie vor wird die Comedy-Landschaft vor allem von Männern dominiert – Stand-Up-Comediennes wie Carolin Kebekus und Helene Bockhorst zeigen, dass es dafür keinen guten Grund gibt.
Wohin entwickelt sich das Stadttheater? Unter der künstlerischen Leitung von Dirk Baumann geht das dreitägige Festival„Inbetween – Theater zwischen Vorstellung und Ausstellung“dieser Frage auf den Grund.
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