Mehr Austausch in der Theaterszene: In Mülheim arbeiten Theater an der Ruhr, Mülheimer Theatertage und Ringlokschuppen künftig zusammen.
Unter Coronabedingungen wird im Theater im Depot „Der Reichsbürger“ von Annalena und Konstantin Küspert gezeigt: „Es kann sein, dass bestimmte Aussagen Reaktionen provozieren.“
Sinnlicher Genuss ohne Geschlechter: Dieses Motiv zieht sich durch das Werk der Choreografin Mette Ingvartsen. Auf PACT Zollverein befragt sie das Verhältnis zwischen Körper und Technik.
Philipp Preuss inszeniert im Theater an der Ruhr die Reise des jungen Deutschamerikaners Leopold Kessler durch das surreale, verwüstete Deutschland der Nachkriegszeit.
Eine Kugel für Julietta. Christopher Fromm inszeniert Heinrich von Kleists Erzählung in der Essener Casa im Vergewaltiger-Laboratorium.
Das junge Bochumer Theaterensemble wagt einen Aufbruch zum Eigenen. Zu einem Prozess der musikalischen Selbstfindung setzt das Stück Szenen mit Beethovens Musik in Kontrast.
Das 36. Theatertreffen NRW für junges Publikum, das im Mai ausfallen musste, wurde für die Nachholtermine zu einem dezentralen Festival umgewandelt.
Das Publikum hat dem Ballettintendanten in den letzten Monaten am meisten gefehlt. Zur neuen Spielzeit gibt es Neues und Bekanntes neu zusammengesetzt.
Wie man sich angemessen verhält, wenn das Blut dick ist.Intendant Johan Simons inszeniert zum Auftakt der neuen Spielzeit einen König Lear, der unter kaum greifbare Mitspieler geraten ist.
Distanz ist das Schlagwort auch für Kultur in Pandemie-Zeiten. Ein Stadttheater muss sich deshalb neu erfinden. Ein Gespräch über den Neustart.
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