Weit weg von der Macht ohne Mitgefühl, die Diktatur bedeutet? Olaf Kröck, Intendant der Ruhrfestspiele, über sein zweites Programm auf dem Recklinghäuser grünen Hügel.
Nackter Arsch und arme Mutter. Jonathan Meese macht sich in Dortmund mit „Lolita (R)evolution (Rufschädigendst)“ den erwartbaren Impro-Nazi-Spaß mit dem Publikum. Von Nabokovs „Lolita“ keine Spur – natürlich nicht.
Unter dem Motto der Solidarität geht das Festival in die dritte Runde. Dabei versprechen inspirierende und starke Gäste wie Reyhan Şahin und Mithu Sanyal sowie ein vielfältiges Programm zwei spannende Tage.
Es ist scheinbar allgegenwärtig und oft doch so schwer zu finden – und jeder definiert es auf seine Weise: das Glück. Die Duisburger Akzente suchen es in Theater, Literatur, Musik und Film.
Mit der Punk-Operette „Die Kassierer und Die Drei von der Punkstelle“ im Schauspielhaus Dortmund und dem Live Animation Cinema „INF²erno“ in Essen feiern zwei spannende Stücke Premiere.
Ulrich Greb präsentiert ein aufwändiges Recherchestück über die Loveparade-Katastrophe 2010 in Duisburg.
In einem Ineinandergreifen verschiedener Darstellungsweisen und dem Zusammenspiel diverser Kunstformen, veranschaulicht die Inszenierung die Geschichte der Arbeit.
Wuppertal feiert den 200. Geburtstag Friedrich Engels mit einem großen Angebot an Aktivitäten und Events.
Die Geister sind los in Bochum und Regisseur Florian Fischer imaginiert sich als Medium der Beschwörung.
Das Grillo-Theater lädt zu einer musikalischen Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft ein und lässt die Stars von damals wieder auferstehen.
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