Die Performance „One World is not enough“ des Armada Theaters spinnt die Folgen des menschengemachten Klimawandels bis zu Katastrophe weiter und zeigt eine Welt nach dem Menschen.
Regisseur Martin G. Berger inszeniert Henrik Ibsens Peer Gynt als Musical am Theater Oberhausen. Im Interview spricht er über die Figur Peer Gynts und die Übertragung des Stoffs ins Musical.
Schauspielchef Florian Fiedler inszeniert Ödön von Horváths ewige leicht und wie immer mit vielen witzigen Pop-Ideen.
Tom Schneider inszeniert Heiner Müllers „Hydra“ wie eine kultische Zeremonie des 21. Jahrhunderts in den Kammerspielen.
Regisseur Gert Becker inszeniert die deutschsprachige Erstaufführung von Khaled Hasseinis Weltbestseller in einem Nichtraum im Irgendwo.
Penelopé Skinners Stück „Linda“ führt den Zusammenbruch der gleichnamigen Marketingmanagerin vor.
Im neuen Jahr reißen uns „Geister“ von Regisseur „Florian Fischer“ und „Konstellationen“ von Nick Payne aus unserer heiß geliebten Realität.
Susanne Zaun inszeniert ihr Stück über die Frage ob es tatsächlich 25 Rollen gibt, die eine Frau niemals spielen sollte.
Vier Performer*innen für zwei Rollen: Die Choreographin ordnet für ihre Ideen-Adaption der Avantgardefilmerin Maya Deren Gender Trouble an. Doch das gerät oft zum Tanz-Traktat.
Zusammen mit Regisseur Christian Tombeil erklärt Florian Heller, welche Muster es in den Lebenswegen von Clapton, Cash und Cohen und ihren Songs gibt.
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