In Roberto Ciullis Inszenierung in Mülheim gibt denen ihre Identität zurück, deren tote Körper aus dem Mittelmeer geborgen wurden.
Während im Fernsehen noch die Rückblenden des vergangenen Jahrzehnts laufen, hat das Maschinenhaus Essen mit dem Stück „One World Is Not Enough“ schon Pläne für das neue Jahr.
Thorsten Bihegue inszeniert Roland Schimmelpfennigs dramatische Petitesse über die Probleme der verschiedenen Arten.
Beim VariO werden in den Herner Flottmann-Hallen zum dritten Mal Performances, Akrobatik und Zirzensisches dargeboten.
Moritz Peters inszeniert Max Frischs Parabel von Naivität und fehlender Courage im Umgang mit dem Bösen.
Ulrich Greb inszeniert im Schloss den Roman von Albert Camus. Sind wir selbst schon infiziert?
Die Gruppe Sir Gabriel Traffique ruft im Depot eine neue Stunde Null aus mit einem „perfomativen Prozess um das richtige Leben im falschen“.
Zum Ende des Jahres unterhalten das Schauspielhaus Bochum und das Grillo-Theater Essen mit einem Roboterjungen und einem magischen Adventskalender.
Der November wird immersiv. Tobias Staab und Tobias Wiethoff, die beiden Kuratoren vom DIVE-Festival im Planetarium und im Schauspielhaus Bochum über die Wahrnehmung im Theater.
Das Theater Oberhausen zeichnet das unglaubliche Leben der Marita Lorenz nach: KZ-Überlebende, Geliebte Fidel Castros, Agentin der CIA.
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