Susanne Zaun inszeniert ihr Stück über die Frage ob es tatsächlich 25 Rollen gibt, die eine Frau niemals spielen sollte.
Vier Performer*innen für zwei Rollen: Die Choreographin ordnet für ihre Ideen-Adaption der Avantgardefilmerin Maya Deren Gender Trouble an. Doch das gerät oft zum Tanz-Traktat.
Zusammen mit Regisseur Christian Tombeil erklärt Florian Heller, welche Muster es in den Lebenswegen von Clapton, Cash und Cohen und ihren Songs gibt.
In Roberto Ciullis Inszenierung in Mülheim gibt denen ihre Identität zurück, deren tote Körper aus dem Mittelmeer geborgen wurden.
Während im Fernsehen noch die Rückblenden des vergangenen Jahrzehnts laufen, hat das Maschinenhaus Essen mit dem Stück „One World Is Not Enough“ schon Pläne für das neue Jahr.
Thorsten Bihegue inszeniert Roland Schimmelpfennigs dramatische Petitesse über die Probleme der verschiedenen Arten.
Beim VariO werden in den Herner Flottmann-Hallen zum dritten Mal Performances, Akrobatik und Zirzensisches dargeboten.
Moritz Peters inszeniert Max Frischs Parabel von Naivität und fehlender Courage im Umgang mit dem Bösen.
Ulrich Greb inszeniert im Schloss den Roman von Albert Camus. Sind wir selbst schon infiziert?
Die Gruppe Sir Gabriel Traffique ruft im Depot eine neue Stunde Null aus mit einem „perfomativen Prozess um das richtige Leben im falschen“.
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