Das Motto des Festivals für Kunst und kulturellen Austausch lautet in diesem Jahr: „Die Mehrsprachigkeit als Vorteil im kreativen Kontext“. Am 25. und 26. April zu erleben.
In Bertolt Brechts Drama muss sich ein Mann zwischen Aufstand und Liebe entscheiden. Für die Inszenierung hat Autorin Şeyda Kurt zusätzliche Texte aus weiblicher Sicht geschrieben. Premiere am 11. April.
Vier jüdische Kinder erinnern sich im Stück an ihr junges Leben vor dem Holocaust, das schwere Leben während der NS-Zeit und die Befreiung durch die Rote Armee. Uraufführung am 6. April.
Die ruandisch-britische Choreografin Dorothée Munyaneza befasst sich in ihrem Musik- und Tanzstück mit den Schrecken des Genozids in Ruanda. Am 28. und 29. März zu sehen.
Zwischen dem 15. März und 6. April beleuchten über 90 Veranstaltungen aus Theater, Tanz, Performance, Film, Konzerten und Literatur die Frage nach „Sein und Schein“.
In ihrem neuen Programm schlägt Piechotta ihrem Publikum einen Deal vor: Jubel und Applaus werden belohnt. Am 29. und 30. März ist sie in Bottrop zu Gast.
In ihrem Stück fragt Choreografin Magda Korsinsky nach der Bedeutung des Spiels für den Menschen. Uraufführung am 21. März.
Schwab bringt am Essener Aalto-Theater das Gralsepos „Parsifal“ um Versuchung und Erlösung auf die Bühne. Ab dem 16. März zu sehen.
Das Theater zeigt eine Adaption desautobiografischen Romans, in dem sich Flitner mit dem Selbstmord ihrer Schwester auseinandersetzt. Ab 14. März zu sehen.
Die Show geht der Frage nach, warum sich immer noch so viele Menschen mit angeblich in den Sternen stehenden Wahrheiten befassen. Premiere am 7. März.
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