Eines der renommiertesten Theaterfestivals für ein junges Publikum zeigt Stücke aus NRW und weltweit, aus Düsseldorf und El Salvador.
Das diesjährige Programm des Theaterfestivals beschäftigt sich unter anderem mit Fremden und Ängsten, die Haiko Pfost nicht dramatisieren sondern aus einem neuen Blickwinkel darstellen will.
Hauschka präpariert seine Klaviere auch mal mit Vibratoren – ungewöhnlich dürfte auch das Konzert zusammen mit Schauspielerin Sandra Hüller werden.
Ob klassisch oder modern – das Shakespeare Festival zeigt Inszenierungen aus England und Frankreich, aber auch aus Polen und Ungarn.
Literatur im Wandel: aus dem Briefroman „Gefährliche Liebschaften“ wird Heiner Müllers Zweipersonenstück wird Luca Francesconis Oper „Quartett“.
Als „Hottentotten-Venus“ wurde Baartmans Körper nackt ausgestellt – sogar nach ihrem Tod. Martin Ambara arbeitet in seiner Inszenierung anhand ihrer Geschichte ein Trauma auf.
Aufrüstung, Prostitution und unmenschliche Psychiatrie: Die Punkrock-Diva prüft Lieder von Brecht und anderen Künstlern in langen Anmoderationen auf ihre tagespolitische Aktualität.
Migrationsgeschichte aus schweren Herzen: In Tuğsal Moğuls Hommage an Sezen Aksu sang Christiane Hagedorn am 31.3. die Songs der türkischen Pop-Diva.
Dušan David Pařízek inszeniert Euripides mit einem guten Schuss Jelinek. Die Uhr dreht sich zurück: „Gewalt ereignet sich nicht mehr in anderen Welten, sondern wird wieder zum Teil der unsrigen“, erklärte der Regisseur.
Die groteske britische Farce „Cash – Und ewig rauschen die Gelder“ handelt vom Sozialbetrug des wohlhabenden Eric Swan.
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