Die dünne Decke der Zivilisation: Vor den Kopulationsvariationen des Marquis de Sade muss man nicht weglaufen.
Regisseur Alexander Eisenach bringt eine dreieinhalbstündige „Don Karlos“ - Inszenierung auf die Bühne.
2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, handelt das Stück vom Umgang mit Grenzen und Verboten.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
In Bochum wird’s gleich doppelt dystopisch: Regisseur Johan Simons bringt Houllececqs „Plattform“ und „Unterwerfung“ hintereinander auf die Bühne.
Premieren in Dortmund („Echte Liebe“), Bochum („Campiello“ ) und Essen („Cash – Und ewig rauschen die Gelder“).
Vor allem in der Dunkelheit lockt das, was glänzt, auch wenn es sich um Wölfe handelt. Die Wölfe der Gegenwart warten in der Zeche.
Das Bochumer Varieté-Theater startet im März eine neue Show aus Komik, Tanz, Akrobatik und Jonglage, moderiert von Erasmus Stein.
Das Kollektiv Kulturbrigaden holt den Struwwelpeter zurück nach Deutschland. Der „Shockheaded Peter“ als bizarres Musical sorgte bereits in Großbritannien für Albträume.
90 Produktionen, 120 Veranstaltungen: Das Theaterfestival präsentierte die Highlights aus Bühne, Literatur, Performance, Tanz oder Kabarett.
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