Hütet euch vor kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken! Das Schlosstheater Moers zeigt Friedrich Schillers Sturm und Drang fast in Reinform, aber mit viel eigenwilliger Regie.
31 Kultureinrichtungen der freien Szene hätten sich nicht um Landesmittel beworben, sagt Wolf-Dieter Liese von der Bochumer AfD. Seine Ratsfraktion verschickte Anfragen an Institutionen wie die das Theater Rottstr5. An der Off-Bühne sieht man das Fördersystem kritischer und widerspricht der Argumentation Lieses.
Die dünne Decke der Zivilisation: Vor den Kopulationsvariationen des Marquis de Sade muss man nicht weglaufen.
Regisseur Alexander Eisenach bringt eine dreieinhalbstündige „Don Karlos“ - Inszenierung auf die Bühne.
2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, handelt das Stück vom Umgang mit Grenzen und Verboten.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
In Bochum wird’s gleich doppelt dystopisch: Regisseur Johan Simons bringt Houllececqs „Plattform“ und „Unterwerfung“ hintereinander auf die Bühne.
Premieren in Dortmund („Echte Liebe“), Bochum („Campiello“ ) und Essen („Cash – Und ewig rauschen die Gelder“).
Vor allem in der Dunkelheit lockt das, was glänzt, auch wenn es sich um Wölfe handelt. Die Wölfe der Gegenwart warten in der Zeche.
Das Bochumer Varieté-Theater startet im März eine neue Show aus Komik, Tanz, Akrobatik und Jonglage, moderiert von Erasmus Stein.
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