Mehr Bier. Der belgische Regisseur Stef Lernous inszeniert am Theater Oberhausen Oscar Wilde als Musiktheater-Abend.
Anna Baseners und Gerburg Jahnkes Szene-Klamauk mit Mord und Totschlag im Schauspielhaus Dortmund.
Dystopien dominieren unsere gegenwärtigen Zukunftsvisionen – das Duisburger Kulturfestival bleibt seinem Namen treu und setzt Akzente: Dieses Jahr dreht sich alles um die Utopie.
Egal, ob die Jahreszeiten vom Klimawandel unkenntlich gemacht werden, der Frühling wird gefeiert – und zwar drei Tage lang, mit Musik, Tanz und Poesie.
Hütet euch vor kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken! Das Schlosstheater Moers zeigt Friedrich Schillers Sturm und Drang fast in Reinform, aber mit viel eigenwilliger Regie.
31 Kultureinrichtungen der freien Szene hätten sich nicht um Landesmittel beworben, sagt Wolf-Dieter Liese von der Bochumer AfD. Seine Ratsfraktion verschickte Anfragen an Institutionen wie die das Theater Rottstr5. An der Off-Bühne sieht man das Fördersystem kritischer und widerspricht der Argumentation Lieses.
Die dünne Decke der Zivilisation: Vor den Kopulationsvariationen des Marquis de Sade muss man nicht weglaufen.
Regisseur Alexander Eisenach bringt eine dreieinhalbstündige „Don Karlos“ - Inszenierung auf die Bühne.
2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, handelt das Stück vom Umgang mit Grenzen und Verboten.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal