In Oberhausen inszeniert Leonie Böhm eine Werther-Version, die den aufgesetzten Gefühlsduseleien in TV und Internet nachspürt.
Die Theater des Ruhrgebiets erfinden Klassiker neu.
Endlich ist es soweit. Die erste Spielzeit von Intendant Johan Simons am Bochumer Schauspielhaus beginnt und er will das beste Theater in der Region wieder auferstehen lassen.
Eine Welt der Konformität ist unerträglich: Constanze Hörlin verdichtet Caryl Churchills Stück als Klon-Kammerspiel mit einem großartig aufgelegten Matthias Hecht als überrumpelten Vater.
Feministisch und klassisch: Das Kollektiv Ma‘louba gibt den Frauen der syrischen Revolution eine Stimme und zeichnet eine maskenhafte Männerwelt.
Eine Frau rebelliert gegen die patriarchalischen Strukturen in Syrien unter Assad. Regisseur Mudar Alhaggi und Darstellerin Amal Omran sehen das als zeitlosen und tragischen Stoff. Das Stück feiert Premiere am 4.10.
Kafkas Roman auf der Bühne als faszinierendes Spiel der räumlichen Orientierungslosigkeit.
Fit und Struppi nimmt im noch leeren Oberhausener Körperkulturtempel Mirai den Sport- und Fitnessboom aufs Korn.
Ulrich Greb inszeniert am Schlosstheater Ödön von Horváths 12-Stunden-Laborexperiment aus der Zwischenkriegszeit.
Das Schauspielhaus Bochum geht Anfang November mit drei Premieren an den Start.
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