Fünf Leidensgeschichten ergeben ein Kaleidoskop der neoliberalen Leistungsgesellschaft: Magz Barrawasser inszeniert Jonas Hassen Khemiris Vorlage als Maschinerie ohne Entrinnen.
Lion Feuchtwangers fatale Liebesgeschichte des christlichen Königs Alfonso von Kastilien mit der schönen Jüdin Raquel: Nur scheinbar ein Teufelskreis des Glaubens, alle haben eher viel zu verlieren.
Regisseurin Lies Pauwels lotet mit ihrer Mädchentruppe den Raum zwischen Kindlichkeit und selbstbewusster Subjektivität, zwischen medialem Bild und Selbstbild aus.
Das Theater an der Ruhr führt Dürrenmatts Tragikomödie in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf auf.
theater glassbooth zeigt gefährliche Liebschaften im Ruhrgebiet.
Silvia Weiskopf, Stefan Migge und Jens Winterstein wechseln auf der Bühne Kostüme, Zeiten und Dialoge. Am Ende wird sich nichts geändert haben.
Es wird düster im Theater: Mit „Die Philosophie im Boudoir“ nach de Sades verschriener Lektüre von 1795 und der teuflischen Komödie „Tartuffe“.
Nicht gerade selten wechseln Schauspieler an Stadttheatern die Seite. In Dortmund ist das Frank Genser, der jetzt sein erstes Stück „norway.today“ von Igor Bauersima inszeniert.
Shakespeare 2.0: „Othello“, der schwarze Box-Champion, wird von seinen vermeintlichen Kumpels gelinkt. Am Ende sind Frau und Weltmeistergürtel futsch.
Jan Friedrich inszeniert das von Enzensberger übersetzte Stück von Federico García Lorca über vier heiratsfähige Schwestern, denen das Gehöft der Mutter zum Gefängnis wird.
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