Bov Bjergs Jugendroman in einer Inszenierung von Karsten Dahlem für Jugendliche.
Ein Blick auf Februarpremieren in Bochum, Oberhausen und Dortmund. „New Joy, „Schaffen“ und „Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte“.
Das Böse ist immer und ewig. Theaterchef Ulrich Greb probt im Schlosstheater Moers Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“. Darüber muss geredet werden.
Molières Komödie von 1664 zeigt eine Dreigenerationen-Familie unter dem Bann eines religiösen Heuchlers.
Fünf Leidensgeschichten ergeben ein Kaleidoskop der neoliberalen Leistungsgesellschaft: Magz Barrawasser inszeniert Jonas Hassen Khemiris Vorlage als Maschinerie ohne Entrinnen.
Lion Feuchtwangers fatale Liebesgeschichte des christlichen Königs Alfonso von Kastilien mit der schönen Jüdin Raquel: Nur scheinbar ein Teufelskreis des Glaubens, alle haben eher viel zu verlieren.
Regisseurin Lies Pauwels lotet mit ihrer Mädchentruppe den Raum zwischen Kindlichkeit und selbstbewusster Subjektivität, zwischen medialem Bild und Selbstbild aus.
Das Theater an der Ruhr führt Dürrenmatts Tragikomödie in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf auf.
theater glassbooth zeigt gefährliche Liebschaften im Ruhrgebiet.
Silvia Weiskopf, Stefan Migge und Jens Winterstein wechseln auf der Bühne Kostüme, Zeiten und Dialoge. Am Ende wird sich nichts geändert haben.
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