Die neueste Arbeit der niederländischen Dramatikerin Lot Vekemans („Gift. Eine Ehegeschichte“) führt in Düsseldorf als Uraufführung hinter die Kulissen der Politik.
Längst Kult: Einmal im Monat ist es möglich die Dante-Inszenierung von Johann Kresnik in der Wuppertaler Oper zu sehen.
Das Theater Oberhausen zeigt eine überarbeitete Wiederaufnahme der Hannoveraner Inszenierung von 2016 von Johanna Spyri, für Kinder und Erwachsene.
Bov Bjergs Jugendroman in einer Inszenierung von Karsten Dahlem für Jugendliche.
Ein Blick auf Februarpremieren in Bochum, Oberhausen und Dortmund. „New Joy, „Schaffen“ und „Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte“.
Das Böse ist immer und ewig. Theaterchef Ulrich Greb probt im Schlosstheater Moers Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“. Darüber muss geredet werden.
Molières Komödie von 1664 zeigt eine Dreigenerationen-Familie unter dem Bann eines religiösen Heuchlers.
Fünf Leidensgeschichten ergeben ein Kaleidoskop der neoliberalen Leistungsgesellschaft: Magz Barrawasser inszeniert Jonas Hassen Khemiris Vorlage als Maschinerie ohne Entrinnen.
Lion Feuchtwangers fatale Liebesgeschichte des christlichen Königs Alfonso von Kastilien mit der schönen Jüdin Raquel: Nur scheinbar ein Teufelskreis des Glaubens, alle haben eher viel zu verlieren.
Regisseurin Lies Pauwels lotet mit ihrer Mädchentruppe den Raum zwischen Kindlichkeit und selbstbewusster Subjektivität, zwischen medialem Bild und Selbstbild aus.
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