Es wird düster im Theater: Mit „Die Philosophie im Boudoir“ nach de Sades verschriener Lektüre von 1795 und der teuflischen Komödie „Tartuffe“.
Nicht gerade selten wechseln Schauspieler an Stadttheatern die Seite. In Dortmund ist das Frank Genser, der jetzt sein erstes Stück „norway.today“ von Igor Bauersima inszeniert.
Shakespeare 2.0: „Othello“, der schwarze Box-Champion, wird von seinen vermeintlichen Kumpels gelinkt. Am Ende sind Frau und Weltmeistergürtel futsch.
Jan Friedrich inszeniert das von Enzensberger übersetzte Stück von Federico García Lorca über vier heiratsfähige Schwestern, denen das Gehöft der Mutter zum Gefängnis wird.
Hermann Schmidt-Rahmer inszeniert in Essen seine Bühnenfassung von Robert Menasses EU-Roman.
Eine Hommage an die italienischen Giallo-Slasherfilm der 1970er Jahre und an Peter Stricklands Berberian Sound Studio. Ab 18.
In Oberhausen inszeniert Leonie Böhm eine Werther-Version, die den aufgesetzten Gefühlsduseleien in TV und Internet nachspürt.
Die Theater des Ruhrgebiets erfinden Klassiker neu.
Endlich ist es soweit. Die erste Spielzeit von Intendant Johan Simons am Bochumer Schauspielhaus beginnt und er will das beste Theater in der Region wieder auferstehen lassen.
Eine Welt der Konformität ist unerträglich: Constanze Hörlin verdichtet Caryl Churchills Stück als Klon-Kammerspiel mit einem großartig aufgelegten Matthias Hecht als überrumpelten Vater.
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