Im Dortmunder Spiegelzelt steht Ende des Monats jede Menge Komik und Kabarett auf dem Programm.
Favoriten wirft mit einem „Prolog gegen Rechts“ im digitalen Magazin Space seine Schatten voraus und will sich nationalistischen und rassistischen Denkweisen stellen.
Mit Feuerwerk und Party wird das 60-jährige Jubiläum des Figurentheaters gefeiert. Doch die Inszenierungen kreisen in diesem Jahr auch um politische Themen wie Sexismus und Armut.
Der an Poetry Slams angelehnte Science Slam kombinierte am 8.5. Comedy, Sprachwitz und komplexes wissenschaftliches Wissen.
Zurück in die revolutionäre Zukunft? Das Theaterkolletiv erweckt bei der inter-aktiven Performance die Geschichte zum Leben, um einen politischen Diskursraum zu eröffnen.
Beim Festival in Mülheim vom 26. bis 30.4. zeigten arabische Künstler aktuelle Arbeiten. Nicht nur beim Beitrag mit syrischen Haftopfern ging es um Gewalt und Politik – auch in tänzerischer und fiktionaler Dramatik.
Er sei nerven- aber nicht geisteskrank: Das wollte der Jurist Daniel Paul Schreber mit seiner Schrift rechtfertigen. Fabian Gerhadt inszeniert die bekannte Fallstudie als düsteres Vexierspiel um Mündigkeit.
Im April fand die Uraufführung einer Stückentwicklung von Intendant Olaf Kröck, Monika Gies-Hasmann und dem Ensemble statt – leider ein langweiliges Recherchestück.
Wenn dann irgendwann die roten Hakenkreuz- fahnen vom Schnürboden fallen, dann ist die Auf- merksamkeit schon so gesunken, dass deren Knall nicht wirklich mehr aus der Lethargie retten kann.
Die deutsche Erstaufführung von Alexandra Badeas „Extremophil“ im Prinz Regent Theater unter der Regie von Frank Weiß.
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