Uraufführung: Am Theater Marl war im Rahmen der Ruhrfestspiele ein Rockmusikdrama von Wolfsmehl (Michael Kumeth) zu sehen.
Daniel Paul Schrebers skurrile „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken“ sind nicht nur ein wichtiges Zeugnis der Psychoanalyse, sondern auch ein poetisches und fantasievolles Werk, das Fabian Gerhard eine humorvolle Reise in die Psyche ermöglicht.
Frank Hörner und Manuel Moser widmen sich am Jugendtheater Kohlenpott dem Roman von Anthony McCarten zum die Londoner Muslima und Comedy-Aspirantin Azime.
Bernadette Sonnenbichler inszeniert die dystopische Farce um Daten und Digitalisierung in der Uraufführung.
Die Ruhrfestspiele präsentieren im Zelt des Fringe Festivals auf dem grünen Hügel in Recklinghausen KünstlerInnen der internationalen Offszene. Viele formelle Überraschungen und Experimente sind zu sehen.
Der Komponist und Regisseur Ari Benjamin Meyers entwickelt zum Intendanten-Wechsel im Bochumer Schauspielhaus „Changing of the Guard“, ein öffentliches Ritual, das sich mit dem Thema Arbeit auseinandersetzt.
Im Dortmunder Spiegelzelt steht Ende des Monats jede Menge Komik und Kabarett auf dem Programm.
Favoriten wirft mit einem „Prolog gegen Rechts“ im digitalen Magazin Space seine Schatten voraus und will sich nationalistischen und rassistischen Denkweisen stellen.
Mit Feuerwerk und Party wird das 60-jährige Jubiläum des Figurentheaters gefeiert. Doch die Inszenierungen kreisen in diesem Jahr auch um politische Themen wie Sexismus und Armut.
Der an Poetry Slams angelehnte Science Slam kombinierte am 8.5. Comedy, Sprachwitz und komplexes wissenschaftliches Wissen.
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