Sieben Uraufführungen aus dem deutschsprachigen Raum haben es ab 12. Mai auf den Mülheimer Dramatikerpreis abgesehen – Kinderstücke konkurrieren um den Kinder Stücke Preis.
Schlaflieder gegen die Angst vorm Tod: In Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble SLIXS veranstaltet das Schauspielhaus Bochum ab April regelmäßig den Liederabend „Time to Close Your Eyes“.
Eine Performance von Choreografin Foteini Papadopoulou und Tänzerin Roshanak Morrowatian mit Absolventinnen der Folkwang Universität der Künste.
Der Moerser Ring: Eine Papp-Performance zwischen Richard Wagner und Friedrich Hebbel im etwas heruntergekommenen Moerser Wallzentrum.
Theater als Therapie: PatientInnen und MitarbeiterInnen der LWL-Klinik brachten Ibsens Klassiker über Wahn und Realität auf die Bühne.
Vom ältesten Theater-Stück bis zu Notfall-Rationen: Noch bis zum 18.3. bieten die traditionellen Kulturwochen wieder ein vielfältiges Programm mit Lesungen, Bühneninszenierungen oder Performances. Das Festivalmotto: „Nie wieder Krieg?“
Wie wollen wir leben? Linus Ebner und Martin Widyanata arbeiten an einer Performance zum Sisyphos-Mythos im Lichte von Albert Camus‘ existentialistischer Neuinterpretation. Zu sehen am 17. und 18. März im Bochumer Prinzregenttheater.
Drei Figuren, die sich nicht kennen, sind in Sartres Stück plötzlich aufeinander angewiesen. Nach und nach fallen die Masken, entsteht Begehren.
Eine dunkle Bühne, die sich permanent dreht, eine gespenstische Szenerie, die sich dauernd wiederholt. Der wievielte Kreis der Hölle mag das wohl sein?
Roberto Ciulli inszeniert im Theater an der Ruhr Heiner Müllers Variante von „Gefährliche Liebschaften“.
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