Ist Physical Theatre nur Tanztheater mit etwas Sprache? Oder Sprechtheater mit viel Tanz? Oder vielleicht doch etwas ganz eigenes? Das letzteres zutrifft, stellte das „Physical Theatre Netzwerk“ mit seinem ersten eigenen Festival in Essen unter Beweis.
Am 22.4. feiert das „Märchen von einem der auszog und einer die rausflog“ im Consol Theater Gelsenkirchen Premiere. Ein erfrischendes Grimm-Mashup für jung und nicht mehr ganz so jung.
Von Kanon bis Comedy: Kabarett und Slam-Stars wie Maxi Schafroth oder Jan-Phillip Zymny kommen zu diesem Festival der Kleinkunstszene. Da geraten selbst die gesammelten Werke Shakespeares zu einem parodistischen Best-of.
Was gestern noch wie ein Märchen klang, kann heute schon Wirklichkeit sein. Nils Voges und „sputnic" inszenieren Fritz Langs „Metropolis“ in der Essener Casa um, versuchen dabei auch ein Reenactment der damaligen Produktionsprozesse.
Kasper, der ewige Rebell ist wieder da. Widerstand sei heute nämlich notwendig, findet die Leiterin des Figurentheaterfestivals Fidena (9.-18. Mai) zum 60-jährigen Jubiläum.
Die Inszenierung von Grimme-Preisträger Lars-Ole Walburg versucht sich als Parabel von Flucht und Abweisung, von Hilfsbedürftigkeit und drohendem Verrat.
Der Sisyphos-Mythos wirft heute mehr Fragen auf denn je.Eine Stückentwicklung und Performance von Romy Schmidt, Linus Ebner und Martin Widyanata.
Die Komödie „Träum weiter“ der Dortmunder Autorin Nesrin Șamdereli wird in den Bochumer Kammerspielen gespielt.
Wolfgang Herrndorfs Roman über die existentielle Reise der 14-jährigen Isa in einer Inszenierung von Babett Gruber.
Am 1. Mai beginnen die Ruhrfestspiele Recklinghausen, das älteste Theaterfestivals Europas, zum letzten Mal unter der Intendanz von Frank Hoffman.
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