Martina van Boxen aktualisiert Ödön von Horváths Roman über eine gleichgültige Jugend im Faschismus.
Einhundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wird ab dem 3. März in Duisburg nach den Ursachen und Folgen kriegerischer Auseinandersetzungen gefragt – in Tanz, Lesung, Ausstellung und Diskussion, Film und Konzert sowie beim Theatertreffen.
Der „Joda des Finanzkabaretts“ hat sich als Steuerfahnder Siegmund von Treiber einen Namen gemacht, als der er mit dem Programm „Macht!Geld!Sexy?“ auf Tour ist.
Vom 12. bis 18. März dreht sich alles um die Fragen, die junge KünstlerInnen heute beschäftigen.
Ein abendliches Festival mit vier künstlerischen Beiträgen zum Thema Gleichberechtigung von Frauen in Politik und Beruf.
„Lebenslinien“ heißt eine akrobatische Choreografie für Kammerorchester und „Lufttheater“ im Maschinenhaus Essen, die am 22. und 23. März aufgeführt wird.
Was der Archäologie vom Vergangenen bleibt, ist oft mehr Rätsel als Offenbarung. Mit „Die Ausgrabung“ untersucht das Künstlerkollektiv vorschlag:hammer Macht und Grenzen einer Wissenschaft.
Dauerexzess auf einem Eisplaneten: Stanislaw Lems Roman aus einer Zukunft, in der Halluzinogene den Menschen das Leben erträglich machen sollen.
Wie sehen Jugendliche die Welt? Das wollte das Theaterkollektiv TOBOSO wissen. Aus den Ergebnissen ist das Stück „SEINS.fiction“ entstanden.
In Sascha Hawemanns Inszenierung verkörpern Ranjewska und Lopachin die Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft.
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