Theater als Therapie: PatientInnen und MitarbeiterInnen der LWL-Klinik brachten Ibsens Klassiker über Wahn und Realität auf die Bühne.
Vom ältesten Theater-Stück bis zu Notfall-Rationen: Noch bis zum 18.3. bieten die traditionellen Kulturwochen wieder ein vielfältiges Programm mit Lesungen, Bühneninszenierungen oder Performances. Das Festivalmotto: „Nie wieder Krieg?“
Wie wollen wir leben? Linus Ebner und Martin Widyanata arbeiten an einer Performance zum Sisyphos-Mythos im Lichte von Albert Camus‘ existentialistischer Neuinterpretation. Zu sehen am 17. und 18. März im Bochumer Prinzregenttheater.
Drei Figuren, die sich nicht kennen, sind in Sartres Stück plötzlich aufeinander angewiesen. Nach und nach fallen die Masken, entsteht Begehren.
Eine dunkle Bühne, die sich permanent dreht, eine gespenstische Szenerie, die sich dauernd wiederholt. Der wievielte Kreis der Hölle mag das wohl sein?
Roberto Ciulli inszeniert im Theater an der Ruhr Heiner Müllers Variante von „Gefährliche Liebschaften“.
Martina van Boxen aktualisiert Ödön von Horváths Roman über eine gleichgültige Jugend im Faschismus.
Einhundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wird ab dem 3. März in Duisburg nach den Ursachen und Folgen kriegerischer Auseinandersetzungen gefragt – in Tanz, Lesung, Ausstellung und Diskussion, Film und Konzert sowie beim Theatertreffen.
Der „Joda des Finanzkabaretts“ hat sich als Steuerfahnder Siegmund von Treiber einen Namen gemacht, als der er mit dem Programm „Macht!Geld!Sexy?“ auf Tour ist.
Vom 12. bis 18. März dreht sich alles um die Fragen, die junge KünstlerInnen heute beschäftigen.
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