Die Theaterperformance „Future Perfect Club“ bot zur Premiere am 15. Dezember im Mülheimer Ringlokschuppen eine großartige Darstellung mit Denkanstößen, die nicht immer ganz auf der Höhe der Zeit sind.
Erst diskutiert eine WG die Idee, ein Zimmer Geflüchteten zur Verfügung zu stellen, dann streiten sie ohne Ergebnis. Am Ende ist die Inszenierung von Hübners Erfolgsstück am 1.12. ein pointensicherer Premierenabend.
Das Ensemble 15+ und Regisseurin Clara Nielebock wollen in den Kern der Despotie vordringen.
Ein Theatertrubel im Essener Grillo: Nach dem „Mäusemusical“ von Gertrud Pigor folgt nun der „Jupp“, eines der Tiere, die unter der Bühne leben.
Ein Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn nach einem Märchen von Charles Perrault, ab 6 Jahren.
Andreas Kriegenburg inszeniert das 1928 uraufgeführte Singspiel über die bürgerliche Moral im Kapitalismus.
Beispiele, die zeigen, dass es im Ruhrgebiet Kultur-Alternativen zum kultigen „Dinner for One“ auf dem Flachbildschirm gibt.
Vorweihnachtliche Stimmung mal anders: Jess Jochimsen singt traurige Weihnachtslieder, Anna Mateur bietet Musik-Kabarett, Götz Fittrang stellt sein neues Programm vor, Martin Zingsheim knöpft sich die Überflussgesellschaft vor und Andrea Badey schaut auf die Weihnachtsmuffel.
Die historische Geburt der „westlichen Werte“, den Durchbruch für ein Rechtssystem im alten Athen projizierte Aischylos auf griechische Mythen.
Die australische Choreografin Prue Lang spricht über schwarze Materie, schwarze Löcher und die Uraufführung von „Zaurak“ im Tanzhaus NRW in Düsseldorf, die sie mit dem MichaelDouglas Kollektiv erarbeitet.
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