Stephen Karams Familienporträt „The Humans. Eine amerikanische Familie“ zeigt, dass der amerikanische Traum an vielen vorbeizieht.
Ob Siegfried, Sisyphos oder Humbert Humbert, alle haben mit ihrem irgendwie verfluchten Schicksal zu kämpfen. Und so beginnt das neue Jahr mit einer Reihe eher düsterer Theaterstücke.
Endlich zurück im Schauspielhaus: Kay Voges befasst sich mit Empörung und führt Thomas Bernhardts „Der Theatermacher“ in eine ewige Dauerschleife um grünes Notlicht.
In ihrem politischen Musikkabarett singt, spricht und schauspielert Tanja Haller, musikalisch auf der Gitarre begleitet von Gernot Sommer, über aktuelle gesellschaftspolitische Themen, verliert dabei aber nie die Hoffnung und erst recht nicht ihren Biss.
Die Uraufführung von „Deep Etude“ bei PACT Zollverein dürfte eine ungewöhnliche Komposition aus körperlichen Visionen und musikalischen Überraschungen werden.
Was kann uns der Blick zurück über unsere Gegenwart und Zukunft lehren? In einer Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden und Performances widmet sich „Revolutionary Leftovers“ dem Ruhraufstand von 1920.
Die Theaterperformance „Future Perfect Club“ bot zur Premiere am 15. Dezember im Mülheimer Ringlokschuppen eine großartige Darstellung mit Denkanstößen, die nicht immer ganz auf der Höhe der Zeit sind.
Erst diskutiert eine WG die Idee, ein Zimmer Geflüchteten zur Verfügung zu stellen, dann streiten sie ohne Ergebnis. Am Ende ist die Inszenierung von Hübners Erfolgsstück am 1.12. ein pointensicherer Premierenabend.
Das Ensemble 15+ und Regisseurin Clara Nielebock wollen in den Kern der Despotie vordringen.
Ein Theatertrubel im Essener Grillo: Nach dem „Mäusemusical“ von Gertrud Pigor folgt nun der „Jupp“, eines der Tiere, die unter der Bühne leben.
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