Die historische Geburt der „westlichen Werte“, den Durchbruch für ein Rechtssystem im alten Athen projizierte Aischylos auf griechische Mythen.
Die australische Choreografin Prue Lang spricht über schwarze Materie, schwarze Löcher und die Uraufführung von „Zaurak“ im Tanzhaus NRW in Düsseldorf, die sie mit dem MichaelDouglas Kollektiv erarbeitet.
Auf der Basis von Recherchen erarbeitete der Oberhausener Hausautor Dirk Laucke für Radio und Bühne „radiophone Shows“ zum Thema Meinungsfreiheit, die ein Bild von der Stimmung im Land vermitteln.
Wie verarbeitet die Kultur aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen in unserem Land? Zehn Künstler und Ensembles geben ihre Antwort im Rottstr5 Theater und im Theater im Depot.
Abseits von Klischees über Selbstinszenierung erzählen. Der Choreografin und Regisseurin Foteini Papadopoulou gelingt das in „Stück für drei Tänzer“ mit Humor und dem Wandel zwischen Nähe und Distanz.
Ein Novum? Vom Schauspieler zum Intendanten, der selbst auf der Bühne steht. Thomas Braus leitet seit dieser Spielzeit in Wuppertal das Schauspiel und will mit dem Theater auf die Menschen zugehen.
Die Gier übertrumpft im Zweifel die Moral, auch in der Schweizer Provinz. In Essen inszeniert von Thomas Krupa.
Antigones Auflehnung und Ungehorsam in Sophokles‘ Tragödie hat als Muster der Ohnmacht des Individuums in den Theatern weiter Bestand. Der Regisseurin geht es dabei in Oberhausen um Erfahrungen der letzten Jahrzehnte.
Drei Hamlets suchen im unübersichtlichen 21. Jahrhundert ein würdevolles Sein oder Nichtsein.
Jan Christoph Gockel inszeniert Emmanuel Carrères Tragödie um einen Hochstapler und Mörder nach realem Vorbild.
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