Anselm Weber inszeniert am Schauspielhaus unaufgeregt und mit guten Schauspielern einen erregenden Arthur Miller.
Schillers „Ode an die Freude“-Zitat ist die inhaltliche Klammer der Ruhrtriennale 2017, ab 18. August gibt’s 41 Produktionen im Rahmen des Festivals zu sehen.
Es könnte eine großartige Welt sein. Die Berliner Polit-Performer EGfKA wollen daher „alle Sachen hinterfragen und anders beleuchten“. Am Ringlokschuppen Ruhr startet ihr neuer Theaterabend „Anastrophe Now!“.
Sport und Satire müssen keine Gegensätze sein, außerdem trumpfen im Dortmunder Spiegelzelt im Rahmen des Festivals RuhrHOCHdeutsch Größen des deutschen Kabaretts auf.
Schmeiß die Bierpullen. Fassbinder geht immer. Romy Schmidt hat einen neuen Spiel-Ansatz für das Gastarbeiter-Drama von 1974, in dessen Verlauf es viel zu liken und disliken gibt.
Mit Aktionskunst Rüstungsexporte verhindern? Die AktivistInnen des Peng-Kollektivs machen es vor: Bei der Show „Grundgesetz Galore“ ließen sie ihren Feldzug gegen Konzerne und Politik Revue passieren.
Der Kampf gegen einen Gegner ist immer auch ein Kampf gegen den eigenen Körper — der Versuch, über sich selbst hinauszuwachsen: Die Gruppe vorschlag:hammer hat sich einem intensiven Martial-Arts Training unterzogen und präsentierte die Ergebnisse nun im Ringlokschuppen Ruhr — inklusive philosophischer Betrachtungen.
Robert Wilson („The Black Rider“) führt zusammen mit der Singer-Songwriterin Anna Calvi an die Grenze zwischen Realität und Wahn.
Roger Vontobel inszeniert Bernard-Marie Koltès’ Stück in den Kammerspielen.
Michaela Kuczinna erarbeitet mit dem transnationalen Ensemble grubengold eine szenische Collage an Cervantes’ tapferen Ritter.
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