Das Duo „Ohne Rolf“ unterhält sich und das Publikum, FiL triumphiert chillend und das A-capella-Quintett „Basta“ kommt nach Essen und Oberhausen.
Das „Gelsenkirchener Erzählfestival“ steht unter dem Motto „Arabischer Erzählfrühling“
Die Jünger spielen sich die Seele aus dem Leib. Paolo Magellis Inszenierung von Joël Pommerats „Wiedervereinigung der beiden Koreas“ schmaust köstlich durch Da Vincis Abendmahlbild
Katastrophen begegnen uns täglich, es scheint kein Entkommen zu geben. Oder doch? Die „Europäische Gemeinschaft für kulturelle Angelegenheiten“ (kurz EGFKA) entwickelt mit einer Lecture Performance ein alternatives Szenario.
Der Tod weicht einem nerdigen Single nicht mehr von der Seite: Tilman Gersch bringt den Debütroman von Thees Uhlmann auf die Bühne.
Aus Europaletten rustikal zusammen gezimmert: So bescheiden kommen die „Bretter, die die Welt bedeuten“ dieses Mal im Maschinenhaus daher. Doch sie entpuppen sich schnell als multifunktionale Spielfläche, auf der ein (nicht nur) junges Publikum herausgefordert und ernst genommen wird.
Auch das werden die Mexikaner nicht bezahlen: „Romeo und Julia“ vor und hinter einer Mauer. Die Zuschauer müssen sich für die Seite einer der Familien entscheiden. Marius von Mayenburg inszeniert nach eigener Übersetzung.
Eine Forschungswoche mit dem Titel „Die Anastrophe proben“ beginnt die EGfKA am Ringlokschuppen Mülheim mit einem Vortrag über PrepperInnen und SurvivalistInnen als Krisenphänomen.
Thilo Seibel beschäftigt sich in „Das Böse ist verdammt gut drauf“ mit der dunklen Seite, und bei Maria Vollmer gibt es zur Aufheiterung „Push-up, Pillen & Prosecco“.
In seinem Stück „Schlaraffenland“ befasst sich Philipp Löhle mit Konsum und Globalisierung. Seine Dekonstruktion der angeblichen Wohlstandsgesellschaft feiert am 7. Juni bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen in deutscher Erstaufführung Premiere.
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